Dreame Matrix10 Ultra: Scheibenwischerersatz an der Station, 30.000 Pa, verbesserter Durchsatz!


Der Dreame Matrix10 Ultra Saugroboter ist ab Anfang November 2025 das Flaggschiffprodukt des Unternehmens für den Weltmarkt. Sein Hauptmerkmal ist eine einzigartige All-in-One-Station, die die Reinigungstücher automatisch wechselt und je nach Reinigungsbereich auf den Roboter auflädt. Im Badezimmer verwendet er Tücher mit hoher Feuchtigkeitsaufnahme, in der Küche Fleckenentfernungstücher und in anderen Räumen spezielle hitzebeständige Tücher, deren Material nach dem Ausspülen mit heißem Wasser an der Station die Temperatur länger hält. Darüber hinaus zeichnet sich der Dreame Matrix10 Ultra durch verbesserte Manövrierfähigkeit, einen ausfahrbaren Lidar-Sensor, ein Objekterkennungssystem mit Hintergrundbeleuchtung, eine erhöhte Saugleistung von 30.000 Pa und zahlreiche App-Funktionen aus. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels kostet diese Kombination an Funktionen rund 1.900 €, was bereits ein sehr hoher Preis für einen Saugroboter ist. Im Folgenden werde ich den Dreame Matrix10 Ultra ausführlich testen, die Vor- und Nachteile anhand der Testergebnisse aufzeigen und anschließend meine eigene Meinung zum Roboter äußern. Los geht's!
Ausrüstung
Der Saugroboter wurde in einem Markenkarton geliefert, der so aussieht:
Neben dem Roboter und der Station selbst umfasst das Lieferset Folgendes:
- Netzteil.
- Eine Literflasche Markenreinigungsmittel.
- Eine separate Flasche mit speziellem Reinigungsmittel zum Schutz vor Tiergerüchen.
- Eine weitere separate Flasche Reinigungsmittel für Holzböden.
- Drei Ersatzsets mit Feuchtreinigungstüchern unterschiedlicher Beschaffenheit.
- Zwei Ersatztaschen für den Bahnhof.
- Ersatz-Seitenbürste.
- Ersatz-HEPA-Filter.
- Die Dokumentation des Roboters ist in mehreren Sprachen verfügbar. Leider gab es in meinem Fall keine russische Version.
Der Saugroboter ist sehr gut ausgestattet. Er verfügt zwar nicht über die Ultra Complete-Funktionen seiner Vorgänger, wird aber mit allen Ersatzteilen geliefert, was ein Pluspunkt ist!
Aussehen
Schauen wir uns nun an, wie die Dreame Matrix10 Ultra funktioniert. Sie ist in zwei Farben erhältlich: Weiß und Schwarz. Ich habe die schwarze Version erhalten.
Zuerst zeige ich Ihnen, wie der Roboter funktioniert. Er ist rund.
Die Höhe des Gehäuses beträgt bei ausgefahrenem Lidar 111 mm und bei im Gehäuse versenktem Lidar 89,5 mm, wodurch der Roboter in 9 cm breite Spalten zum Reinigen eindringen kann.
Am rechten Stoßfänger ist ein Wandsensor angebracht. Die Navigation erfolgt über ein Lidar-System und ein System zur Erkennung von Objekten mit Hintergrundbeleuchtung.
Die AI Action-Technologie kann, wie ihre Vorgänger, über 240 Arten von Haushaltsgegenständen erkennen.
Zusätzlich zur Objekterkennung kann die Kamera zur Fernüberwachung Ihres Hauses über ein Smartphone verwendet werden.
Die Lidar-Abdeckung ist nicht federbelastet, benötigt aber auch keine. Der Lidar-Sensor enthält Mikrofone zur Sprachsteuerung des Roboters über den proprietären Assistenten „Ok, Dreame“ sowie zwei mechanische Bedienknöpfe.
Der 310 ml fassende Staubbehälter befindet sich unter dem Deckel, der von Magneten gehalten wird.
Das Filtersystem basiert auf einem waschbaren HEPA-Filter. Der 80-ml-Wassertank ist im Gehäuse verborgen. An der Station wird er automatisch mit Wasser befüllt.
Der Roboter verfügt über vier Wandsensoren und einen Teppichsensor an der Unterseite. Er besitzt eine dreistrahlige Seitenbürste, die mit einer Schraube befestigt ist. Die Seitenbürste fährt in Ecken und unter Möbel, um eine gründliche Reinigung zu gewährleisten.
Es kann auch beim Wischen von Böden ohne chemische Reinigung, auf Teppichen sowie beim Zurückkehren zum Bahnhof und beim Überwinden von Schwellen entstehen.
Die Räder des Roboters verdienen besondere Beachtung. Sie sind mit zusätzlichen, einziehbaren Beinen ausgestattet, um hohe Schwellen zu überwinden. Diese Technologie trägt den Namen ProLeap. Sie soll einstufige Schwellen bis zu 42 mm und zweistufige Schwellen bis zu 80 mm Höhe überwinden können, was in Tests überprüft wird.
Ein weiteres interessantes Merkmal ist die automatische Anhebung der Karosserie um 30 mm beim Reinigen auf Teppichen.
Das Reinigungsmodul ist bereits von Dreames vorherigen Flaggschiffmodellen bekannt. Es verfügt über zwei Turbobürsten mit Borstenblättern namens HyperStream. Die zentrale Bürsteneinheit ist schwebend gelagert und hebt sich während der Bodenreinigung. Der Hersteller weist außerdem darauf hin, dass die Bürsten nun automatisch Druck ausüben, wenn diese neue Funktion in der App aktiviert wird. Die Turbobürsten werden von Speichen gehalten und sind kegelförmig, um verhedderte Haare und Tierhaare zu entfernen.
Für die Nassreinigung wischt der Roboter den Boden mit zwei runden, rotierenden Pads. Diese werden mit Klettverschluss befestigt. Ein Pad reicht bis zum Rand des Gehäuses und sorgt so für eine gründliche Reinigung des Bodens entlang von Wänden und Möbeln.
Es gibt sogar einen Algorithmus zum Rückwärtsfahren unter Möbeln. Dank dieser Rückwärtsfahrfunktion kann der Roboter auch eng in Ecken fahren und so tote Winkel minimieren. Die Reinigungspad-Hebefunktion ist auch auf Teppichen verfügbar, ebenso wie die automatische Reset-Funktion an der Station für eine vollständige Trockenreinigung und den Austausch des Reinigungspads.
Die Serviettenhalter lassen sich nun in alle Richtungen um bis zu 10 Grad neigen, gleichen Höhenunterschiede mit einem Hub von 3 mm aus und üben eine Kraft von 8 Newton auf den Boden aus.
Die Tücher selbst und ihre Unterschiede verdienen eine gesonderte Betrachtung. Es sind drei Sets erhältlich. Die blauen Tücher sind hitzebeständig und speichern Wärme, sodass sie nach dem Waschen länger warm bleiben. Warme Tücher eignen sich hingegen besser zum Reinigen von Böden und zum Entfernen von Flecken.
Orangefarbene Reinigungstücher haben eine etwas andere Struktur, mit Nylonborsten, die besser geeignet sein sollten, fettige Flecken in der Küche und anderen schmutzanfälligen Bereichen zu entfernen.
Laut Herstellern absorbieren graue Tücher Feuchtigkeit besser und eignen sich daher besser für die Reinigung von Böden in Bereichen, in denen sich leichter Wasser ansammelt. Dies gilt beispielsweise für Badezimmer.
Wir haben den Roboter genauer unter die Lupe genommen. Wir sehen, dass sich sein Design von dem zuvor veröffentlichten Modell unterscheidet. Dreame X50 Ultra Komplett Minimale Verbesserungen. Lediglich die Geländegängigkeit wurde verbessert, vermutlich durch das überarbeitete Reifenprofil, und eine automatische Anhebefunktion für Teppichböden wurde hinzugefügt. Ansonsten sind Reinigungsmodul und Navigation identisch.
Kommen wir nun zur Dockingstation, dem PowerDock. Wie die meisten vergleichbaren Dockingstationen reinigt auch die Dreame Matrix10 Ultra ihren Staubbehälter selbst, wäscht die Tücher mit heißem Wasser, gibt automatisch Reinigungsmittel hinzu und trocknet sie nach jedem Reinigungszyklus mit warmer Luft. Die Dockingstation ist außerdem mit Sensoren ausgestattet, die den Verschmutzungsgrad der Tücher überwachen und diese bei Bedarf erneut waschen.
Darüber hinaus kann diese Station durch den Kauf des entsprechenden Moduls, genannt RAW9, an die Abwasser- und Wasserversorgung angeschlossen werden.
Das interessanteste Feature ist jedoch der automatische Tuchwechsel an der Station. Ich zeige Ihnen zunächst, wie er funktioniert. In der App wählen Sie für jede Zone auf der Karte den passenden Tuchtyp aus. Beim Reinigungsstart bestückt die Station den Roboter mit dem ersten Tuchtyp, spült ihn aus und beginnt mit der Reinigung. Anschließend fährt der Roboter in die Station zurück, spült die Tücher aus, nimmt sie ab und fährt wieder weg. Die Station hebt sie in den Aufbewahrungsbereich, entfernt die restlichen Tücher, legt sie unten ab, und der Roboter fährt wieder hinein, befestigt sie, spült sie aus und beginnt mit der Reinigung der nächsten Zone mit dem entsprechenden Tuchtyp.
Das ist wirklich eine geniale Idee für die Reinigungshygiene. Man kann zum Beispiel ein Set Reinigungstücher für den Bereich verwenden, wo man die Schuhe auszieht und wo viel Schmutz herumläuft. So vermeidet man, dieselben Tücher beispielsweise im Kinderzimmer oder Schlafzimmer zu benutzen. Ein weiteres Set eignet sich für Bereiche, in denen Haustiere leben, insbesondere wenn es zu Missgeschicken kommen kann. Und das letzte Set ist für die saubersten Räume – die Schlafzimmer – gedacht. Man kann die Bereiche aber auch ganz nach eigenen Bedürfnissen einteilen. Die Empfehlungen des Herstellers sind dabei nicht unbedingt notwendig.
Zurück zur Station. Der Boden der Station ist flach und ohne Rillen, was die Selbstreinigungseigenschaften verbessert und die Wartung vereinfacht. Die Reinigungsleistung der Tücher wird dadurch nicht beeinträchtigt. Die Tücher selbst werden durch mehrere Düsen gewaschen, die beide Tücher gleichmäßig befeuchten. Die Wassertemperatur während des Waschvorgangs erreicht 100 Grad Celsius. Die Trocknungstemperaturen für die Tücher, den Beutel und den Staubbehälter sind nicht spezifiziert, werden aber im Rahmen der Tests überprüft.
Die Zugangsrampe des Roboters ist abnehmbar, ebenso wie der Grobfilter im Auffangbehälter. Der Auffangbehälter selbst ist jedoch nicht abnehmbar.
Über dem Parkplatz des Roboters, unter der Abdeckung, befinden sich ein Müllsack und ein Behälter für Reinigungsmittel.
Die Tasche hat das Standarddesign. Das Waschmittelfach wurde jedoch verbessert. Es verfügt nun über drei Fächer – für verschiedene Waschmittel und die dazugehörigen Feuchttücher.
Dies ist eine weitere Möglichkeit, die Feuchttücher nach Verwendungszweck zu sortieren. Einige Tücher werden mit normalem Waschmittel gewaschen, andere mit einem Waschmittel gegen Tiergerüche und wieder andere mit einem Waschmittel für Holzoberflächen.
Die Wassertanks befinden sich üblicherweise unter der oberen Abdeckung. Der Schmutzwassertank fasst 4 Liter, während der Frischwassertank auf 5,5 Liter vergrößert wurde.
So werden die Serviettensets am Bahnhof aufbewahrt: Man drückt den Knopf, öffnet die Tür und sieht alle drei Sets auf der Rückseite.
Die Halter werden magnetisch an der Tür befestigt und bewegen sich dann mithilfe eines speziellen Mechanismus zu dem Bereich, wo die Servietten auf dem Roboter platziert werden.
Ich möchte noch hinzufügen, dass die Tücher an der Station mit Heißluft getrocknet werden. Der Roboter verfügt außerdem über einen integrierten Staubabscheider und einen Trockner für den Abfallbeutel an der Station. Das ist ein Pluspunkt.
Wir sehen, dass die Station selbst, anders als der Roboter, zahlreiche weitere und wichtige Neuerungen aufweist. Die Vor- und Nachteile des Designs werden in der abschließenden Besprechung erörtert. Weiter geht's!
Technische Spezifikationen
Die wichtigsten Merkmale des Dreame Matrix10 Ultra, wie vom Hersteller angegeben, sind nachfolgend aufgeführt:
Saugroboter:
- Li-Ionen-Akku 6400 mAh.
- Saugleistung bis zu 30.000 Pa.
- Betriebszeit bis zu 180 Minuten.
- Staubabscheider 310 ml.
- Wassertank 80 ml.
- Hindernisfreiheit bis zu 80 mm.
- Abmessungen: 350*111/89 mm.
Station:
- Frischwassertank: 5,5 l.
- Schmutzwassertank: 4 l.
- Gepäckstück im Bahnhof: 3,2 l.
- Abmessungen: 416*589*460 mm.
Im Vergleich zum X50 Ultra Complete wurde die Saugleistung und das Fassungsvermögen des Frischwassertanks erhöht. Was manche jedoch stören könnte, ist die vergrößerte Station, die sogar größer ist als das Modell L30. Mit über 16,5 kg ist sie die größte Station, die mir bisher untergekommen ist, was unter Umständen etwas unhandlich sein kann. Die Höhe der Station mit geöffnetem Deckel beträgt 86,7 cm.
Funktionale Fähigkeiten
Apropos Funktionen: Der Dreame Matrix10 Ultra wird über die zugehörige Dreamehome-App gesteuert. Die Netzwerkverbindung funktioniert problemlos, und es gibt keine regionalen Beschränkungen oder Umwege. Die App ist auf Russisch, und auch der Roboter selbst spricht Russisch. Die Bedienung ist komfortabel und intuitiv.
Ich habe die Hauptfunktionen auf dem Bildschirm angezeigt und die neuen Funktionen fett hervorgehoben:
- Automatischer Serviettenwechsel am Bahnhof.
- Selbstreinigender Staubabscheider.
- Waschen Sie die Servietten mit heißem Wasser (100°C).
- Servietten mit warmer Luft trocknen.
- Den Staubabscheider mit warmer Luft trocknen.
- Den Müllsack mit warmer Luft trocknen.
- Automatische Waschmittelzugabe.
- Anheben der Scheibenwischer, Seiten- und Mittelbürste.
- Seitliche Bürstenverlängerung in den Ecken.
- Lidar dringt in den Körper ein.
- Den Körper anheben, um Stromschnellen zu überwinden.
- Anheben des Körpers zum Reinigen auf Teppichen.
- Reinigung mit Druck.
- Objekte auf dem Boden erkennen.
- Kamerabeleuchtung bei schwachen Lichtverhältnissen.
- Fernüberwachung des Hauses per Smartphone.
- Mehrere Reinigungskarten im Speicher speichern.
- 3D-Karte des Raumes.
- Automatische Zonierung von Räumlichkeiten in Zimmer.
- Auswahl der zu reinigenden Bereiche und Räume.
- Virtuelle Wände und Sperrzonen (auch für den Nassreinigungsmodus).
- Einstellung der Saugkraft.
- Einstellen der Spülfrequenz der Feuchttücher.
- Benutzermodus.
- CleanGenius-Modus.
- Punkterkennung.
- Reinigung hinter den Kulissen.
- Reinigungsprotokoll.
- Reinigung nach einem Zeitplan einrichten.
- Automatische Leistungssteigerung auf Teppichböden.
- Teppichreinigung im Nassreinigungsmodus.
- Automatische Entfernung der Serviettenhalter am Bahnhof.
- Yandex.Alice-Unterstützung.
- Unterstützt "Ok, Dreame"
- Dynamische Reinigung eines Bereichs mit Hindernissen.
- Haarkompression im Staubabscheider.
Wir sehen, dass die Funktionalität des Flaggschiffs weiter verbessert wurde. Die App bietet zahlreiche Optionen für flexible Reinigungseinstellungen. Besonders interessant ist der neue Druckreinigungsmodus, der es dem Roboter ermöglicht, die zentrale Bürsteneinheit beim Reinigen fester auf den Boden zu drücken. Dies ist eine weitere Verbesserung gegenüber dem Modell X50. Ein großes Lob an die Ingenieure von Dreame für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Roboterfunktionen!
Testen
Ein ausführlicher Video-Testbericht des Dreame Matrix10 Ultra, inklusive aller Tests, wurde bereits erstellt und auf dem Kanal veröffentlicht:
Navigation
Und nun zu den Tests. Zuerst testen wir die Navigation des Roboters in einem Raum mit Hindernissen. Nachdem er die Station verlassen hatte, fuhr er den Raumrand ab und erkannte dabei die Füße eines Wäschetrockners, umfuhr diese vorsichtig. Anschließend reinigte er die gesamte zugängliche Fläche in einem Schlangenmuster. Er umfuhr die Kiste und die Tischbeine, bevor er zur Station zurückkehrte. Der Spiegel verursachte keine Fehler in der Karte. Der Test war erfolgreich!
Bei der Navigation im Haus ist alles anders als bei zuvor getesteten Robotern. Der Dreame Matrix10 Ultra reinigt zunächst Räume, die einem bestimmten Tuchtyp zugeordnet sind, wechselt dann zu einem anderen Tuch und reinigt eine zweite Gruppe von Räumen, bevor er erneut das Tuch wechselt und eine dritte Gruppe von Räumen reinigt. Er navigiert in jedem Raum zunächst entlang der Wände und dann in einem Schlangenmuster. Es gab keine ungereinigten Stellen, die Reinigungsgeschwindigkeit war vergleichbar mit ähnlichen Robotern, und der Test wurde erfolgreich bestanden!
Unter niedrigen Möbeln hindurchgehen
Die minimale Fahrhöhe des Roboters wurde ebenfalls getestet. Ich habe unter den Möbeln einen 9 Zentimeter breiten Spalt geschaffen, durch den er problemlos hindurchpasst, den Lidar in das Gehäuse absenkt und die Hintergrundbeleuchtung einschaltet. Das ist ein Pluspunkt!
Autonomie
Ich habe auch die Akkulaufzeit getestet, als der Roboter mit maximaler Leistung und aktivierter Nassreinigung lief. Er hielt 112 Minuten durch und reinigte dabei 71 Quadratmeter Nutzfläche. Das entspricht in der Praxis knapp zwei kompletten Reinigungen einer Zweizimmerwohnung.
Ich möchte jedoch anmerken, dass der Reinigungsvorgang nach dem Aufladen in der Ladestation fortgesetzt wird, sodass dieses Modell die doppelte Fläche reinigen kann. Meiner Meinung nach ist die Akkulaufzeit des Roboters durchschnittlich. Sie ist etwas kürzer als beim X50, was wahrscheinlich an dessen 1,5-fach höherer Saugleistung liegt.
Objekte auf dem Boden erkennen
Das System zur Objekterkennung funktioniert bei guten Lichtverhältnissen hervorragend. Die Dreame Matrix10 Ultra umfuhr alle sechs Haushaltsgegenstände präzise, erkannte fünf davon korrekt und identifizierte ein Spielzeug als Stoff. Auch alle drei Socken wurden erkannt und umfahren. Ebenso wurden alle vier Kabel erkannt und korrekt umfahren. Auch sechs Nachbildungen von Haustieren wurden erkannt und umfahren. Insgesamt perfekt!
In völliger Dunkelheit funktioniert das Objekterkennungssystem jedoch noch nicht optimal. Von sechs Haushaltsgegenständen identifizierte der Roboter drei korrekt. Das Spielzeug wurde erneut als Stoff erkannt, der Schuh und der Draht jedoch nicht. Er stieß leicht gegen eine Waage und verschob den Draht, ohne ihn jedoch zu beschädigen oder einen Fehler zu verursachen. Alle drei Socken erkannte er und umfuhr sie korrekt. Von vier Drähten umfuhr er drei, erkannte zwei, beschädigte aber einen und verursachte so einen Fehler. Von sechs simulierten Tieren erkannte er fünf, umfuhr aber nur vier korrekt. Zwei wurden beim Abbiegen leicht verschoben.
Ich habe auch die Fleckenerkennungsfunktion getestet. Der Roboter erkannte beim ersten Durchlauf einen eingetrockneten Ketchupfleck, schaltete die Saugkraft ab, fuhr die Bürsten hoch und reinigte die betroffene Stelle im Bodenreinigungsmodus. Anschließend kehrte er zur Station zurück, wusch die Reinigungspads und setzte die Reinigung wie gewohnt fort. Er überprüfte den Fleck kein zweites Mal, was er aber tat. Daher kann ich bestätigen, dass die Fleckenerkennungsfunktion vorhanden ist, aber wie bei den meisten vergleichbaren Robotern noch etwas ungenau arbeitet.
Grundsätzlich geht aus dem Antrag hervor, dass es sich um eine Laborfunktion handelt, was bedeutet, dass sie sich noch im Testmodus befindet.
Reinigung hinter den Vorhängen
Ein entscheidender Vorteil des Dreame Matrix10 Ultra gegenüber Konkurrenzprodukten ist seine Fähigkeit, hinter Vorhängen und Gardinen zu reinigen. Dazu legt man einfach einen bestimmten Bereich auf der Karte fest. Der Roboter reinigt den Raum zunächst im normalen Modus und fährt dann sanft durch Vorhänge und Gardinen hindurch, um dahinter zu reinigen. Genial!
Saugkraft
Einer der wichtigsten Tests ist die Überprüfung der tatsächlichen Saugleistung auf einem Prüfstand mit Spalten unterschiedlicher Tiefe. Im Modus „Leise“ reinigte der Dreame Matrix10 Ultra eine 2 mm breite Spalte einwandfrei. Im Standardmodus blieb das Ergebnis unverändert. Überraschenderweise galt dasselbe auch für den Turbomodus. Im Maximalmodus wurde eine 4 mm breite Spalte teilweise gereinigt. Im Maximal+-Modus schaffte es der Roboter jedoch, Spalten von 6, 8 und 10 mm Tiefe teilweise zu reinigen. Und selbst auf dem aktualisierten Prüfstand reinigte er eine 12 mm breite Spalte teilweise.
Die Leistung ist tatsächlich hoch und sogar höher als die des X50, obwohl aufgrund der Tatsache, dass die tieferen Risse nicht vollständig, sondern nur teilweise durchdrungen wurden, noch einige aerodynamische Verluste bestehen blieben.
Chemische Reinigung
Die Saugleistung des Saugroboters bei Laminatböden war gut. Verschiedene Arten von Schmutz, darunter auch Katzenstreu-Pellets, die die Turbobürste oft verstopfen, wurden aus dem Auffangbehälter entfernt. Besonders hervorzuheben ist, dass der Roboter Ecken gründlich reinigte und keine Rückstände hinterließ. Dies ist der ausfahrbaren Seitenbürste zu verdanken.
Ich möchte anmerken, dass der Roboter in schwierigen Umgebungen die äußeren Ecken nicht vollständig abfährt und dadurch kleine tote Winkel entstehen. Dies wäre ein Punkt, der behoben werden sollte.
Und das Interessante daran ist, dass die Bürsten nach der Reinigung komplett sauber sind. Das ist ein Pluspunkt!
Haarschutz gegen Verfilzen
Ich habe auch die Selbstreinigung der Turbobürsten von Haaren und Tierhaaren getestet. Dazu habe ich Haare unterschiedlicher Länge auf den Boden gelegt. Der Roboter hat sie aufgenommen, und man sieht, dass die hintere Bürstenspitze einige Borsten aufgenommen hat. Dank ihrer durchdachten Konstruktion lässt sie sich aber sehr leicht reinigen. Die vorderen und seitlichen Bürsten sind sauber.
Ich habe die Bürsten unter normalen Haushaltsbedingungen getestet, nachdem ich sie in einer Wohnung mit einem haarenden Haustier verwendet hatte. Selbst unter diesen Bedingungen waren die Bürsten sauber, daher halte ich das Reinigungsmodul für wirksam, um das Verheddern von Haaren und Fell zu verhindern!
Teppichreinigung
Außerdem waren auf einem Kurzflorteppich verstreute Verschmutzungen zu sehen. Ich kann bestätigen, dass der Dreame Matrix10 Ultra den Teppich gründlich gereinigt hat. Auch einen mittelflorigen Teppich reinigte er gründlich. Test bestanden!
Selbstreinigend
Unmittelbar nach den „Schmutztests“ überprüfte ich die Selbstreinigungsleistung des Saugroboters. Ich brachte ihn zurück zur Ladestation und startete den Selbstreinigungszyklus. Das Ergebnis war gut. Allerdings ist deutlich zu erkennen, wie verstopft der HEPA-Filter ist. Ein Vorreinigungsfilter, beispielsweise ein Sieb, wäre hier sicherlich hilfreich.
Nassreinigung und Teppiche
Bei der Nassreinigung von Teppichen gibt es verschiedene Roboterfunktionen. Ich möchte drei der interessantesten hervorheben. Erstens hebt der Saugroboter die Reinigungstücher automatisch an, sobald er auf einen Teppich fährt. So kann er gleichzeitig saugen und wischen und die Teppiche bleiben trocken und sauber. Zweitens kann der Roboter auf Teppichen angehoben werden – eine Funktion, die seine Vorgänger nicht boten.
Die zweite Option ist die Aktivierung der automatischen Teppichvermeidung im Nassreinigungsmodus. Der dritte Modus ist besonders interessant. Der Saugroboter reinigt zunächst Hartböden trocken und nass, kehrt dann zur Ladestation zurück, entfernt automatisch die Reinigungspads und setzt die Reinigung fort, nachdem er die Teppiche ohne Pads gereinigt hat. Dies ist besonders praktisch für Hoch- und Mittelflorteppiche, da so jeglicher Kontakt zwischen Pad und Teppich vermieden wird.
Es gibt auch einen Modus, in dem der Roboter seine Tücher benutzt, um den Teppich sowohl bei der Trocken- als auch bei der Nassreinigung zu berühren. Das könnte für manche nützlich sein.
Schmutz abwischen
Die Reinigungsleistung ist ebenfalls hervorragend. Das Tuch drückt fest auf den Boden und nimmt Schmutz optimal auf. Dank der Verlängerung eines der Tücher reinigt es auch den schmalen Bereich entlang der Fußleiste gründlich. Ein echter Pluspunkt! Besonders praktisch ist auch, dass der Roboter für eine gründlichere Reinigung in Ecken zurückfährt.
Flecken entfernen
Was die Entfernung hartnäckiger Flecken angeht, testete ich zunächst die Wirksamkeit der neuen orangefarbenen Tücher, die speziell für die Fleckenentfernung entwickelt wurden. Mit diesen Tüchern konnte der Roboter die meisten eingetrockneten Kaffee- und Soßenflecken in vier Durchgängen entfernen, ein nahezu perfektes Ergebnis erzielte er jedoch erst im fünften Durchgang, den ich als bestes Ergebnis werte. Das ist ein sehr gutes Ergebnis, eines der besten im gesamten Projekt.
Die blauen, hitzebeständigen Tücher erzielten ebenfalls gute Ergebnisse – sechs Durchgänge waren nötig, um die Flecken zu entfernen. Die orangenen Tücher sind also tatsächlich etwas effektiver.
Wasch- und Trocknungstest von Servietten
Ich möchte gleich zu Beginn auf die Effizienz der Station selbst eingehen. Fangen wir mit der Reinigungsqualität der Tücher an. Selbst nach umfangreichen Tests sehen die Tücher nach der Wäsche mit der Station deutlich besser aus. Die Wassererwärmungsfunktion und die automatische Waschmittelzugabe verbessern die Reinigungsleistung zweifellos.
Im häuslichen Umfeld werden die Tücher nach dem Wischen des Bodens an der Station gründlich ausgespült. Es wurden keine sichtbaren Verunreinigungen festgestellt.
Ich beschloss, die Waschtemperatur selbst zu testen – in meinem Fall betrug die Spitzentemperatur in der Serviettenwaschzone 74,2 Grad, und das ist ein sehr gutes Ergebnis, wenn man Verluste und Messfehler berücksichtigt!
Die Trocknungstemperatur der Waschtücher liegt nach dem Waschen über 58 Grad Celsius, was ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis ist. Ich habe auch die Trocknungstemperatur des Staubbeutels überprüft – sie liegt über 39 Grad Celsius. Und im Staubbeutel selbst erreicht die Trocknungstemperatur in der Station über 61 Grad Celsius. Insgesamt ist die Station beim Erhitzen von Wasser und Luft sehr effektiv!
Es war außerdem interessant, die Temperatur der Reinigungstücher nach dem Waschen zu überprüfen, nicht nur unmittelbar nach Verlassen der Station, sondern auch einige Zeit, bis der Roboter den Reinigungsbereich erreicht hatte – in meinem Fall etwa 10 Meter entfernt. Dies diente der Beurteilung der Effektivität der blauen Tücher, die ihre Temperatur gut halten. Die herkömmlichen grauen Tücher behielten nach dem Durchfahren des Raumes eine Temperatur von 32–37 Grad Celsius, sanken aber bereits nach 15 Sekunden auf 30–35 Grad Celsius. Die orangen Tücher zeigten unter ähnlichen Bedingungen 33–39 Grad Celsius an, sanken aber ebenfalls nach 15 Sekunden auf 32–35 Grad Celsius. Die blauen Tücher hingegen erreichten sofort eine Temperatur von 31–39 Grad Celsius, die auch nach 15 Sekunden konstant blieb. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die blauen Tücher tatsächlich Wärme speichern können – eine sehr nützliche Eigenschaft für die Bodenreinigung.
Stationsinstandhaltung
Ein paar Worte zur Stationspflege nach einer Woche Nutzung des Roboters im Haushalt. Ich aktiviere die automatische Selbstreinigungsfunktion für den Boden. Anschließend kann man den Abfluss und den Grobfilter zur manuellen Reinigung entnehmen und die fest verbauten Teile mit einem Tuch abwischen. Das ist zwar nicht schwierig, aber idealerweise hätte der Roboter ein komplett herausnehmbares Fach zum Parken und Reinigen der Tücher.
In jedem Fall vereinfacht das modernisierte Design der Station die Wartung deutlich, ohne die Qualität der Selbstreinigung zu beeinträchtigen, und das ist das Wichtigste!
Passierbarkeit
Ein ebenso interessanter Test ist die Prüfung der Geländegängigkeit des Roboters. Hierbei möchte ich auf zwei Überwindungsmodi hinweisen: das Überfahren von Hindernissen und das synchronisierte Überqueren mit zwei Rädern. Meiner Meinung nach ist das Überfahren von Hindernissen der schonendere Modus.
Beginnen wir mit einer Schwelle von 2 cm. Der Dreame Matrix10 Ultra überwand diese problemlos. Auch eine Schwelle von 3 cm stellt für diesen Roboter kein Problem dar. Er überwand mühelos eine Schwelle von 4 cm, ebenso wie eine von 5 cm. Eine Schwelle von 6 cm konnte der Roboter jedoch trotz aller Bemühungen nicht überwinden. Ich simulierte die vom Hersteller empfohlene zweistufige Schwelle von 4 cm + 4 cm – die verbesserten Räder des Roboters sind dieser Aufgabe gewachsen. Dieser Roboter besitzt die beste Manövrierfähigkeit aller von mir getesteten Roboter.
Gefährte Dreame Aqua 10 Ultra Roller Complete Ich konnte auch eine 8-cm-Schwelle über zwei Ebenen überwinden, aber auf einer Ebene schaffte ich nur 4 cm. Und hier waren es 5 cm auf einer Ebene und 8 cm auf zwei Ebenen. Wahnsinn!
Fahren auf schwarzen Oberflächen
Das Überfahren schwarzer Teppiche ist kein Problem. Der Roboter gleitet über den schwarzen Teppich, als wäre nichts geschehen.
Geräuschpegel
Der Geräuschpegel liegt je nach gewähltem Betriebsmodus zwischen 57,5 und 73 dB. Er ist zwar relativ hoch, jedoch ist zu beachten, dass der Roboter sehr leistungsstark ist und diese Parameter miteinander zusammenhängen.
Der Geräuschpegel der Station während der Selbstreinigung beträgt etwa 72 dB. Und das ist ein gutes Ergebnis!
Persönliche Meinung
Der Saugroboter Dreame Matrix10 Ultra wurde eingehend geprüft und getestet. unser Bewertungssystem Es gelang ihm, zu gewinnen 258 Punkte und wird voraussichtlich führen Gesamtbewertung der getesteten Saugroboter gemäß dem ProjektStand Anfang November 2025 wird er voraussichtlich auch Ende 2025 der beste Saugroboter bleiben, es sei denn, die Konkurrenz bringt in naher Zukunft etwas Bahnbrechendes auf den Markt.
Ich werde die von mir festgestellten Vor- und Nachteile aufzeigen und anschließend meine Meinung zum Roboter darlegen. Folgendes hat mir gefallen:
- Automatischer Wechsel der Reinigungstücher an der Station. Diese Funktion verbessert die Reinigungshygiene deutlich, da besonders verschmutzte Bereiche, wie z. B. Schuhablagen oder Stellen, an denen Haustiere ihre Spuren hinterlassen, mit separaten Tüchern gereinigt werden können. Der Roboter verwendet diese Tücher nicht für Schlaf- oder Kinderzimmer – ein weiterer bedeutender Fortschritt auf dem Markt für Saugroboter.
- Die Station kann durch den Kauf des entsprechenden Moduls an die Kanalisation und die Wasserversorgung angeschlossen werden.
- Die besten Funktionen einer All-in-One-Waschstation nach den Standards von 2025. Sie bietet Wassererhitzung auf bis zu 100 Grad Celsius, Heißlufttrocknung der Tücher, Trocknung des Staubbehälters im Roboter, Trocknung des Staubbeutels, automatische Waschmittelmischung aus drei separaten Kammern, Überwachung des Verschmutzungsgrades der Tücher, automatische Reinigung des Stationsbodens und abnehmbare Tücher für eine vollständige Trockenreinigung. Kurz gesagt: Sie bietet volle Funktionalität und – was am wichtigsten ist – alles funktioniert einwandfrei.
- Hochwertige Nassreinigung großer Flächen. Der Saugroboter entfernt Flecken schneller als die meisten vergleichbaren Produkte. Das Reinigungspad fährt bis zu Fußleisten, schwenkt unter Möbel und reinigt Ecken mühelos. Auf Teppichen hebt es sich an, neigt sich und bewegt sich auf und ab für eine effektivere Reinigung unebener Oberflächen. Spezielle Pads halten die Temperatur nach der Heißwasserreinigung an der Station konstant hoch. Alles ist auf dem neuesten Stand der Technik (Stand 2025).
- Hohe Saugkraft, sowohl laut Herstellerangaben als auch laut Testergebnissen. Trotzdem wurde die 12-mm-Marke teilweise erreicht, was eines der besten Ergebnisse des Projekts ist!
- Der Saugroboter entfernt Schmutz vollständig aus Ecken und kann ihn dank seiner einziehbaren Seitenbürste sogar teilweise unter Möbeln hervorholen.
- Die neuen Doppelturbobürsten reduzieren das Verheddern von Tierhaaren, sind leichter zu reinigen und entfernen Schmutz effektiv von verschiedenen Oberflächen. Dank des vergrößerten Abstands zwischen den Bürsten werden auch größere Schmutzpartikel besser aufgenommen.
- Automatisches Anheben des Tuchs, Turbobürste und Seitenbürste.
- Der Lidar-Sensor ist im Gehäuse verborgen, wodurch der Saugroboter auch unter Möbeln mit einer Höhe von nur 9 cm reinigen kann. Das bedeutet, dass er problemlos unter Möbeln mit einem Standardabstand von 10 cm hindurchfahren kann, selbst wenn der Boden uneben ist oder die Möbel selbst um 10 cm verschoben sind, was in Privathaushalten häufig vorkommt.
- Der Saugroboter ist in der Lage, hinter Vorhängen und Gardinen zu reinigen, was ihn von den meisten lidar-basierten Alternativen abhebt.
- Hervorragende Manövrierfähigkeit. Der beste aller Roboter, die ich getestet habe – und es waren über 200 im Testraum. Der Roboter kann tatsächlich eine 5 cm hohe Schwelle auf einer Ebene und eine 8 cm hohe Schwelle auf zwei Ebenen überwinden, und das ist fantastisch!
- Ein sehr präzises Objekterkennungssystem, das bei guten Lichtverhältnissen perfekte Ergebnisse und bei völliger Dunkelheit relativ gute Ergebnisse lieferte, aber dazu kommen wir später.
- Die zugehörige App bietet eine Vielzahl von Funktionen. Ständig werden neue Funktionen hinzugefügt, wie beispielsweise Turbobürsten, die fest auf den Boden drücken, dynamische Reinigungsfunktionen und sogar eine Haarkompressionsfunktion, die Haare während des Reinigungsvorgangs in den Staubbehälter befördert.
- Die tierfreundlichen Funktionen des Roboters verdienen besondere Beachtung. Er kann ein separates Reinigungsmittel hinzufügen, um Tiergerüche zu neutralisieren. Er verfügt über eine Tiererkennung, die Möglichkeit, den Roboter in Tieraktivitätszonen zu starten, und einen Tierüberwachungsmodus. Die zentralen Bürsten sind so konzipiert, dass sie Haare effektiv entfernen. Tierbesitzer werden all diese Funktionen zu schätzen wissen.
- Integrierte Sprachsteuerung „Ok, Dreame“, um den Roboter per Sprachbefehl zu steuern, ohne ein Smartphone zu verwenden.
- Fernüberwachungsfunktion für das Zuhause per Roboterkamera.
- Die App, Sprachbenachrichtigungen und Befehle wurden vollständig in russische Sprachen übersetzt. Der Roboter ist optimal an den Markt angepasst.
- Erweiterter Satz an Ersatzteilen und Zubehör.
- Der Saugroboter hat keine Angst vor schwarzen Oberflächen.
- Hochwertige Verarbeitung und hohe Markenautorität.
- Verfügbarkeit von Garantie und Service.
Schauen wir uns nun die Kommentare an, es gibt auch welche:
- Der erste und wichtigste Faktor ist der Preis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Die Dreame Matrix10 Ultra ist sogar noch teurer als die meisten ihrer Premium-Konkurrenten.
- Auch die großen Abmessungen der Station, die zudem schwer ist, sollten als Nachteil des Roboters betrachtet werden.
- Und schließlich ist das Objekterkennungssystem im Dunkeln immer noch blind, daher bedarf es noch einiger Verbesserungen.
Was ist das Fazit? Ich hoffe, der Preis wird niedriger und erschwinglicher sein. Ich bin sicher, dass sich die Genauigkeit der Objekterkennung mit zukünftigen Firmware-Updates verbessern wird, wie es bei ähnlichen Produkten der Fall ist. Das Produkt ist neu, und die Objektdatenbank sowie die künstliche Intelligenz des Roboters werden ständig optimiert. Selbst Konkurrenzprodukte sind in puncto Objekterkennung nicht perfekt. Die Größe der Station ist ein Alleinstellungsmerkmal, das mit ihrer Funktionalität zusammenhängt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Dreame Matrix10 Ultra für mich der beste Saugroboter des Jahres 2025 ist. Er verfügt über eine äußerst funktionale und effiziente Station, eine sehr hohe Saugleistung, eine wirklich hochwertige Bodenreinigung, eine exzellente Navigation und eine Vielzahl von Funktionen für flexible Reinigungseinstellungen. Besonders gut gefiel mir die Idee des automatischen Reinigungspad-Wechslers an der Station. Dies ist vermutlich ein weiterer Schritt hin zu einer ausgefeilteren und autonomeren Reinigung durch den Saugroboter. Möglicherweise wird die Funktionalität der Station in Zukunft ähnlich erweitert, sodass die Reinigungsmodule automatisch ausgetauscht werden können. Dadurch lässt sich auswählen, wo der Roboter mit einer Walze, wo mit Reinigungspads und wo nur trocken reinigen soll. Die verschiedenen Arten von leicht abnehmbaren Reinigungsmodulen werden dann magnetisch an der Station befestigt und aufbewahrt. Die Zeit wird es zeigen, aber es ist auf jeden Fall ermutigend, dass die Entwicklung weiter voranschreitet.
Das war's von mir. Bei Fragen könnt ihr diese gerne in den Kommentaren stellen. Viel Spaß beim Shoppen! Tschüss!



























































