Tefal X-plorer Serie 80: Der intelligenteste Saugroboter im Tefal-Sortiment


Das neueste Produkt, das ich getestet habe, ist der Tefal X-plorer Serie 80 RG7765WH. Mit einem Preis von 350 € (Stand: Veröffentlichungsdatum) gilt er als Premiumprodukt. Sie werden sicher mehr über diesen Saugroboter erfahren wollen. Obwohl er weder über eine Kamera noch über einen Lidar-Sensor verfügt, kann er eine Raumkarte erstellen und speichern. Außerdem eignet er sich sowohl für die Trocken- als auch für die Nassreinigung und wird über eine eigene mobile App gesteuert, die einige der erweiterten Funktionen bietet. Schauen wir uns an, wie der Roboter funktioniert, was ihn sonst noch interessant macht und vor allem, wie er sich in einer automatisierten Reinigungsumgebung schlägt. Nach dem Ansehen des Videos würde ich mich über ein Abo und ein Like freuen. Los geht's!
Ausrüstung
Werfen wir einen Blick darauf, wie der Hersteller das 80. Modell verpackt hat. Dies ist die Verpackung, in der der Roboter geliefert wird:
Die Box enthält:
- Ein Saugroboter, der bereits mit einem Nassreinigungsaufsatz inklusive Mikrofasertuch ausgestattet ist.
- Ladestation.
- Netzteil.
- Begleitende Dokumentation.
- Bürste zur Reinigung der Mittelbürste.
- Ersatz-Schaumstofffilter.
Dies ist das komplette Paket. Ersatzteile wie Seitenbürsten, ein Reinigungstuch und ein HEPA-Filter sind nicht enthalten.
Ich möchte besonders auf die Ladestation eingehen. So sieht sie aus:
Lange Zeit rätselte ich, wozu die leeren Fächer an der Vorderseite dienen. Außerdem verbietet der Hersteller, Gegenstände hineinzustecken. Wie sich herausstellte, nutzt der Roboter diese beiden Rechtecke zur Verbindung mit der Basisstation und orientiert sich visuell an ihnen. An der Basisstation befinden sich keine Sender.
Erscheinungsbild und Navigation
Betrachten wir nun den Roboter genauer. Er ist rund und hat einen Durchmesser von 34 cm. Seine Höhe über dem Boden beträgt 97 mm. Das sind durchaus beeindruckende Maße, und wir werden versuchen, den Grund für diese Höhe zu verstehen.
Ansonsten befinden sich oben am Gehäuse zwei Bedienknöpfe. Dies sind die Start-/Pause-Taste und die Taste für die automatische Rückkehr zur Basisstation. Daneben befinden sich drei Anzeigen: Akkuladestand, WLAN-Verbindung und eine Fehlermeldung.
Auf der Oberseite befinden sich das Firmenlogo und die Modellbezeichnung. Der Staubbehälter befindet sich unter dieser Abdeckung.
Der Behälter fasst bis zu 700 ml Trockenabfall, was vermutlich einer der Gründe für seine Höhe ist. Der Deckel lässt sich zum einfachen Entleeren komplett abnehmen. Er ist mit einem dreifachen Filtersystem ausgestattet, bestehend aus einem Netzfilter, einem Schaumstofffilter und einem HEPA-Filter. Ein Aufkleber auf dem Deckel weist darauf hin, dass der HEPA-Filter nicht waschbar ist.
Drehen wir den Saugroboter nun um und sehen wir uns seine Unterseite an. Ich beginne mit der Nassreinigungsdüse. Sie ist mit Clips befestigt. Das Reinigungstuch wird mit Klettverschluss gehalten. Das Wasser fließt durch fünf Öffnungen, die durch Schwerkraftzufuhr entstehen, vom Wassertank zum Reinigungstuch. Oben befindet sich eine Öffnung mit einem abgedichteten Ventil zum Befüllen des Wassertanks. Der Wassertank fasst übrigens nur 110 ml.
Zurück zum Roboter selbst: Er verfügt über zwei seitliche Schnellwechselbürsten mit Borstenquasten. Neben einer der Bürsten befindet sich ein vor Staub und Feuchtigkeit geschützter Netzschalter.
In der Mitte ist eine Turbobürste mit Borstenblättern angebracht. Sie ist nicht abnehmbar, aber mit dem beiliegenden Werkzeug lassen sich die Haare leicht reinigen.
Das war’s mit der Außenansicht. Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass die Front einen Soft-Touch-Stoßfänger hat.
Dieser Punkt verdient eine genauere Betrachtung. Das Hauptnavigationssystem dieses Saugroboters befindet sich nämlich im Stoßfänger selbst. Es besteht aus einer Infrarotkamera und einem Lasersensor, ähnlich dem eines Lidar-Systems. Der einzige Unterschied: Der Sensor des Lidar-Systems dreht sich mit hoher Geschwindigkeit um 360 Grad, während bei diesem Roboter der Lasersensor fest verbaut ist und sich der Roboter selbst während der Fahrt dreht. Diese Lösung ist mir neu. Das Navigationssystem erstellt zwar etwas langsamer eine Karte als ein Lidar-System, hat aber keine beweglichen Teile, was eine höhere Zuverlässigkeit gewährleistet. Auch beim Fahren unter niedrigen Möbeln, wie zum Beispiel Küchenschränken, … Roboter mit Lidar Sie schieben sich teilweise unter Möbel und stoßen an den hervorstehenden Teilen an. Der Tefal X-plorer Serie 80 passt schlichtweg nicht darunter und stößt mit seinem Stoßfänger dagegen. Das gilt auch für die Navigation; Sie haben also bereits bemerkt, dass der Roboter mithilfe einer Kamera und eines Lasersensors navigiert. Tests werden zeigen, wie effektiv diese Option ist.
Insgesamt ist der Kunststoff des Roboters gut verarbeitet, die zentralen und seitlichen Bürsten sind jedoch recht durchschnittlich.
Technische Spezifikationen
Schauen wir uns nun die wichtigsten Merkmale der Tefal Explorer Serie 80 RG7765WH an:
| Stromversorgung | Lithium-Ionen-Akku 2200 mAh |
| Öffnungszeiten | Bis zu 120 Minuten |
| Ladezeit | Ungefähr 3 Stunden |
| Reinigungsbereich | Bis zu 100 m2 |
| Höhe der Hindernisse | Bis zu 15 mm |
| Kapazität des Staubabscheiders | 700 ml |
| Kapazität des Wassertanks | 110 ml |
| Gesamtabmessungen | 340 x 97 mm |
| Geräuschpegel | Bis zu 72 dB |
Verbindung zum Netzwerk herstellen
Schauen wir uns nun die Funktionen der Tefal-App an. Sie müssen diese herunterladen und auf Ihrem Smartphone installieren. Zunächst einige wichtige Informationen für Besitzer eines Xiaomi-Smartphones, da es – wie bei mir – zu Verbindungsproblemen kommen kann.
Über den Link gelangen Sie zu dem Dokument, das erklärt, was Sie tun müssen, um diesen Roboter problemlos anzuschließen: Einrichten eines Xiaomi-SmartphonesDie
Kurz gesagt: Sie müssen in den App-Einstellungen die heruntergeladene Tefal-App auswählen und unter „WLAN-Status“ auf „Zulassen“ tippen. Andernfalls erscheint beim Verbinden des Roboters mit dem Netzwerk ständig eine WLAN-Statusbenachrichtigung, die die Verbindung stört und zum Abbruch führt. Laut Hersteller betrifft dieses Problem keine Smartphones anderer Marken.
Ansonsten ist die Verbindung des Roboters mit dem Netzwerk ganz einfach; folgen Sie einfach den Anweisungen. Alles ist auf Russisch und klar erklärt.
Funktionale Fähigkeiten
Schauen wir uns die Funktionen der App an. Alle wichtigen Funktionen stehen zur Verfügung, nachdem der Roboter eine Testfahrt durchgeführt und eine Karte erstellt hat. Das habe ich bereits getan.
Auf dem Haupt-Dashboard werden durch Wischen nach oben die am häufigsten verwendeten Funktionen angezeigt. In der obersten Zeile werden die Betriebsmodi angezeigt. Die automatische Reinigung der gesamten verfügbaren Fläche ist möglich. Sie können einzelne Räume zur Reinigung auswählen oder eine gezielte Reinigung in einem markierten Bereich auf der Karte durchführen.
Unter „Modi“ können Sie die Saugkraft einstellen; es gibt insgesamt 3 Stufen: Eco, Standard und Hohe Leistung.
Kommen wir nun zum zweiten Abschnitt „Aktivität“. Hier finden Sie die sogenannte Reinigungshistorie. Allerdings können Sie hier keine detaillierten Informationen zu abgeschlossenen Reinigungen einsehen oder auf der Karte erkennen, wo der Roboter bereits gereinigt hat und wo nicht. Es werden lediglich Aufgaben und deren Fertigstellungszeiten angezeigt, und auch Benachrichtigungen zum Status des Roboters werden hier versendet.
Im nächsten Abschnitt richten Sie die Reinigungszeiten ein. Hier können Sie Wochentage, Uhrzeiten und Räume für die Reinigung auswählen. Das ist sehr praktisch. Sie können sich sogar eine Erinnerung einstellen, dass der Roboter bald mit der Reinigung beginnt. So werden Sie nicht daran erinnert, dass das Kind gerade im Bett ist und Sie vergessen haben, dass der Roboter gleich das Kinderzimmer reinigt.
Der Wartungsbereich ist sehr gut gestaltet. Der Saugroboter speichert die Gesamtlaufleistung, die Anzahl der Reinigungen und die Gesamtlaufzeit. Im Folgenden finden Sie Anweisungen zur richtigen Reinigung der Bürsten, des Staubbehälters, des Reinigungstuchs und der Sensoren. Alle Informationen sind mit Bildern versehen, sodass keine Fragen offen bleiben sollten.
Die wichtigste Funktion in den Einstellungen ist die Möglichkeit, die generierte Karte zu bearbeiten. Bei Bedarf können Sie die Einarbeitungsphase neu starten, um eine genauere Karte zu erstellen. Sie können außerdem mehrere Räume zu einem zusammenfassen oder einen Raum in separate Zonen unterteilen. Dies sind alle Optionen zur Kartenbearbeitung.
Weitere Einstellungen umfassen die Namensänderung des Roboters, das Einrichten von Benachrichtigungen und einen Hilfebereich. Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen, Tipps zur Behebung einfacher Probleme, Informationen zum Kundendienst und Zugriff auf alle Online-Anleitungen.
Oh, fast hätte ich es vergessen. Wenn Sie auf den unscheinbaren Reiter „Einstellungen“ im Hauptarbeitsbereich klicken, wird eine weitere sehr nützliche Funktion verfügbar: das Festlegen von Sperrzonen auf der Karte.
Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, die Bewegungen des Roboters in Bereichen einzuschränken, in die er sich nicht begeben sollte, wie z. B. Bereiche, in denen Katzennäpfe aufbewahrt werden, oder zerbrechliche Vasen, gegen die der Roboter stoßen und die er zerbrechen könnte.
Es ist erwähnenswert, dass der Roboter, wenn der Akku fast leer ist und er keine Zeit mehr hat, die Reinigung zu beenden, zur Basisstation fährt, sich auflädt und dann an der Stelle weiterreinigt, an der er aufgehört hat.
Das ist der gesamte Funktionsumfang des Tefal X-plorer Series 80. Wichtiger Hinweis: In einem zukünftigen App-Update wird der Hersteller die Unterstützung mehrerer Karten hinzufügen. Das bedeutet, dass der Roboter Karten mehrerer Etagen in seinem Speicher ablegen kann.
Wichtig ist auch, dass Tefal-Saugroboter den Sprachassistenten Yandex.Alice seit Anfang 2021 unterstützen. Ich habe es getestet, und es funktioniert einwandfrei.
Testen
Nachdem wir die Funktionen besprochen haben, kommen wir nun zum Testen. Einen ausführlichen Test des Tefal X-plorer Series 80 können Sie in unserem Video-Review ansehen:
Navigation
Zunächst testen wir die Navigation dieses Saugroboters in einem einzelnen Raum mit Hindernissen: einer Kiste, Stuhlbeinen, einem Spiegel und einem Wäschetrockner.
Der Tefal X-plorer Series 80 scannte zunächst den Raumumfang und reinigte anschließend die verfügbare Fläche im Zickzackmuster. Er blieb nicht an den Füßen des Wäschetrockners hängen, fuhr sauber unter den Stuhl, strich über die Beine und umrundete den Karton. Der Spiegel störte die Kartierung nicht, die Raumgeometrie wurde korrekt erfasst und der Roboter hinterließ keine ungereinigten Stellen. Besonders hervorzuheben ist auch die sanfte Reinigungstechnik des Roboters.
Schauen wir uns nun an, wie der Tefal X-plorer Series 80 die Reinigung des gesamten Hauses bewältigt. In unserem Fall umfasst das fünf Räume mit einer Gesamtfläche von ca. 34 Quadratmetern. Zuerst haben wir einen Testlauf durchgeführt. Nachdem der Roboter zu seiner Ladestation zurückgekehrt war, wurde die Karte gespeichert, und wir konnten ihn nun für die vollständige Reinigung starten.
Der Roboter reinigt Raum für Raum, indem er zuerst die Außenwände abfährt und anschließend die Räume in einer Schlangenlinie reinigt. Es gibt eine geringfügige Messabweichung bei der Raumgröße, die aber kaum ins Gewicht fällt. Interessanterweise schätzte der Roboter die Reinigungszeit für das gesamte Haus zunächst auf eine Stunde, tatsächlich war er aber in 30 Minuten fertig. Insgesamt ist seine Reinigungsgeschwindigkeit genauso hoch wie die von Robotern mit Lidar-System.
Die Navigation hat mir gefallen; ich habe nichts auszusetzen. Nebenbei bemerkt: Der Roboter sieht im Dunkeln nicht gar nichts, sondern reinigt genauso wie am Tag. Auf den ersten Blick mag diese Navigationsoption also etwas weniger effektiv sein als ein rotierender Lidar-Sensor, aber sie kann sich durchaus mit ihm messen. KameraDie
Saugkraft
Auf einem Prüfstand mit unterschiedlich tiefen Spalten schnitt der Roboter ähnlich ab wie die meisten Konkurrenzprodukte – er konnte Staub nur aus einer 2 mm breiten Spalte aufsaugen. Das ist aber nicht weiter schlimm; viele Premium-Roboter schaffen nicht einmal so viel Staub, obwohl es leistungsstärkere Modelle gibt.
Trockenreinigung von Laminatböden
Es ist viel wichtiger zu testen, wie der Tefal X-plorer Serie 80 beim Aufsaugen von trockenem Schmutz auf Laminatböden abschneidet. Wir verwendeten Haare, Tierhaare, Kaffeesatz (um Staub in Ecken zu simulieren) und verschiedene Getreidesorten als Schmutz. Bürsten und Staubbehälter wurden vor Gebrauch gründlich gereinigt.
Man kann sehen, dass der Roboter gute Arbeit geleistet hat und, wie jeder andere runde Saugroboter auch, etwas Schmutz in den Ecken zurückgelassen hat. Lediglich an einer Stelle entlang der Fußleiste blieb eine sehr geringe Menge Schmutz zurück.
Teppichreinigung
Nun verteilen wir den gleichen Schmutz auf dem Teppich und schauen, wie der Tefal X-plorer Serie 80 ihn reinigen kann.
Und hier trat ein Problem auf: Obwohl der Teppich nach der Reinigung durch den Roboter sauber war, verstand ich zunächst nicht, warum seine Fahrspur so unberechenbar war. Am Ende des Tests wurde klar, dass der Roboter dunkle Streifen mied, da er sie als Unebenheiten interpretierte. Das bedeutete, dass der Teppich zwar ordnungsgemäß gereinigt wurde, aber Schmutz zurückblieb, weil der Roboter ihn nicht erreichen konnte. Falls es in Ihrem Zuhause keine Unebenheiten gibt, empfehle ich Ihnen, die Sensoren einfach abzudecken, damit der Roboter keine dunklen Oberflächen mehr mied. Insgesamt war die Reinigungsleistung auf Teppichen zufriedenstellend.
Nassreinigung
Nun wollen wir sehen, ob der Tefal Explorer Series 80 auch leicht angetrockneten Schmutz auf Laminatböden entfernt. Ich habe den Wassertank gefüllt und das Tuch, wie vom Hersteller empfohlen, vor dem Anbringen an die Düse von Hand angefeuchtet.
Die Reinigungsleistung ist durchschnittlich. Der Roboter hat einige Stellen sauber gereinigt, andere jedoch nicht. Das liegt daran, dass das Tuch nicht fest genug auf dem Boden aufliegt. Aufsätze dieser Bauart eignen sich besser für die Feinreinigung, insbesondere zum Wischen von Staub und leichten Flecken. Daher kann dieser Saugroboter nicht mit Wischrobotern oder Poliermaschinen mithalten. Insgesamt ist dieser Aufsatz jedoch ausreichend für die Reinigung einer Fläche von ca. 40 Quadratmetern, und für den täglichen Gebrauch ist er für viele mehr als ausreichend.
Hindernisfreiheit
Betrachten wir nun die Schwellenhöhen, die der Tefal X-plorer Series 80 überwindet. Der Hersteller gibt eine Schwellenhöhe von 15 mm an.
Ja, das stimmt. Es kann Schwellenwerte von 10 und 15 mm überschreiten, aber einen Schwellenwert von 20 mm kann es nicht bewältigen.
Dunkle Flecken
Die Beobachtung des Roboters beim Überfahren dunkler Bodenflächen auf dem Teppich war zutreffend. Er erkennt den schwarzen Teppich als Höhenunterschied und umfährt ihn daher.
Geräuschpegel
In unserem abschließenden Test überprüfen wir den Geräuschpegel des Saugroboters. Im Eco-Modus liegt er bei etwa 64 dB, im Standard-Modus erreicht er 67 dB. Der Unterschied zwischen Standard- und Maximalmodus ist kaum wahrnehmbar, selbst für das Ohr. Der Spitzenwert des Geräts lag bei 67,1 dB.
Man kann sagen, dass die Tefal Explorer Serie 80 recht leise ist.
Fassen wir es zusammen
Wir haben den betreffenden Roboter eingehend getestet und werden ihn nun anhand verschiedener Kriterien unter Berücksichtigung seines Preises von 350 € bewerten.
Laut unseren neues Bewertungssystem Tefal X-plorer Serie 80 erzielt 55 von 100 Punkte. Wir empfehlen Ihnen außerdem, sich unsere Gesamtbewertung der getesteten Saugroboter auf robovac.washerhouse.com anzusehen: https://robovac.washerhouse.com/de/rejtingi/robovac-obshhij-rejting-robotov-pylesosov-robo.htmlDie
Die Bewertung kann sich im Laufe der Zeit ändern, daher empfehle ich, die Ergebnisse nach dem Lesen des Testberichts erneut zu überprüfen. Ich kann jedoch bereits jetzt sagen, dass ein guter Saugroboter bei einem Preis von über 300 € mindestens 50 Punkte in der Gesamtwertung erreichen sollte, was ihn als gutes Gerät in seinem Segment auszeichnet.
Nachdem ich den Roboter kennengelernt und ausgiebig getestet habe, hat mir sein räumliches Orientierungssystem sehr gut gefallen. Die Navigation ist zwar ungewöhnlich, aber der Roboter kommt problemlos mit Dunkelheit, Spiegeln und komplexen Strukturen zurecht. Laut Hersteller ist das Navigationssystem sogar zuverlässiger als Lidar, da es keine rotierenden Teile besitzt. Das ist definitiv ein Vorteil des Modells.
Es ist toll, dass der Tefal X-plorer Series 80 gleichzeitig saugen und wischen kann und sowohl Hartböden als auch Teppiche streifenfrei reinigt. Der Staubbehälter ist zudem geräumig.
Wie bereits erwähnt, ist der Kunststoff selbst von guter Qualität, ebenso die Verarbeitung. Ich war positiv überrascht vom geräumigen Staubbehälter und der zusätzlichen Seitenbürste. Allerdings sind die Bürsten selbst recht standardmäßig. Außerdem ist der Wassertank klein. Besonders störend finde ich die Höhe des Gehäuses, da der Roboter dadurch nicht unter niedrigen Möbeln reinigen kann. All diese kleinen Mängel zusammengenommen haben meine Bewertung beeinträchtigt.
Insgesamt gibt es an der Reinigungsleistung des Tefal X-plorer Series 80 nichts auszusetzen. Die Reinigungsqualität ist gut. Auf den Standfüßen, einschließlich des Teppichs, blieben praktisch keine Verschmutzungen zurück. In den Ecken schnitt der Roboter etwas schlechter ab, was jedoch an seiner Gehäuseform liegt. Die Qualität der Schmutzentfernung und die Nassreinigung selbst eignen sich allerdings nur zum leichten Wischen von Staub und leichten Flecken.
Prinzipiell verfügt dieser Saugroboter über alle grundlegenden Funktionen, die für die automatische Reinigung Ihres Zuhauses erforderlich sind. Die einzigen fehlenden Schlüsselfunktionen sind die manuelle Steuerung und die elektronische Wassermengenregulierung.
Es ist außerdem wichtig zu erwähnen, dass Tefal schon seit Längerem auf dem Markt ist und sich zwar nicht ausschließlich auf Saugroboter spezialisiert hat, die Geräte aber dennoch hochwertig und zuverlässig sind. Dies spiegelt sich auch in den Robotern selbst wider. Sie werden mit einer Garantie geliefert, und im Falle einer Störung kann man sich an ein Servicecenter wenden. Darüber hinaus lassen sich die Roboter über eine eigene mobile App steuern.
Nach meinen Tests hat sich der Saugroboter als noch besser erwiesen als erwartet. Er bietet viele der gleichen Funktionen und ist preisgünstig. Wenn Sie also an diesem Modell interessiert sind, können Sie es bedenkenlos kaufen.
Das war's fürs Erste. Bei Fragen könnt ihr diese gerne unten in den Kommentaren stellen. Viel Spaß beim Shoppen!




































Welches ist besser, dieses oder das Xiaomi S6 Pur?