Xiaomi Smartmi A1: Ein Saugroboter, der sich während des Saugens selbst reinigt.


Hallo zusammen! Schön, dass ihr wieder da seid! In diesem Video stelle ich euch den Xiaomi Smartmi A1 VortexWave vor, einen Saugroboter mit einzigartigem Design. Sein Reinigungsmodul ist zwar nicht einzigartig, aber dennoch extrem selten. Es verfügt über eine weiche Walze an der Vorderseite, die während des Saugvorgangs für sauberes Wasser sorgt. Gleichzeitig wird Schmutzwasser in einen separaten Behälter gesaugt, was eine gründliche Reinigung großer Flächen ermöglicht. Bisher konnten nur iLIFE-Saugroboter, namentlich die Modelle W400, W450 und W455, mit dieser Funktion aufwarten. Die Smartmi-Ingenieure haben hier ein wirklich gelungenes Upgrade entwickelt: Sie haben einen Lidar-Sensor zur Navigation integriert und eine automatische Rückkehr zur Ladestation implementiert – etwas, das die Konkurrenz nicht bieten konnte. Im Folgenden teste ich den Smartmi A1 ausführlich und teile euch anschließend meine Meinung mit, ob sich der Kauf dieses Saugroboters lohnt. Der Preis liegt aktuell bei 600 US-Dollar, was nicht gerade günstig ist. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine Arbeit mit einem Abo und einem Like nach dem Video würdigen würdet. Na dann, legen wir los!
Ausrüstung
Der Saugroboter wurde in einem Markenkarton geliefert, der so aussieht:
Das Paket beinhaltet:
- Die Ladestation bietet praktischen Stauraum für die Reinigungswerkzeuge des Roboters und eine Ersatzwalze.
- Plattform zur Basis.
- Markenreinigungsmittel.
- Abdeckung für Staubabsaugung für die chemische Reinigung.
- Netzteil mit chinesischem Stecker.
- Hochwertiger Adapter für europäische Steckdosen von Philips.
- Ersatzfilter.
- Lustiger Roboteraufkleber.
- Dokumentation in Chinesisch.
Das Set ist vollständig, was ein großer Pluspunkt ist! Es enthält sämtliches notwendiges Zubehör und Verbrauchsmaterialien für den Betrieb des Roboters.
Aussehen
Schauen wir uns nun das Design des Smartmi A1 an. Es ist weiß und sechseckig. Das Design ist etwas verwirrend und noch weniger gelungen. Ich werde Ihnen in meinen Tests zeigen, warum.
An der Vorderseite ist ein Reinigungsmodul mit einer weichen Walze angebracht. Darüber befindet sich ein Sensor, der Hindernisse im Fahrweg des Roboters erkennt. Rechts neben dem mechanischen Stoßfänger ist außerdem ein Wandsensor angebracht.
Die Gehäusehöhe von 128 mm ist ebenfalls ungünstig. Der Roboter kann somit nicht unter Möbeln reinigen.
Ein Lidar-Sensor dient der Navigation. Er ist mit einer federbelasteten Abdeckung ausgestattet, die verhindert, dass der Roboter unter Möbeln stecken bleibt. Neben dem Lidar-Sensor befinden sich zwei mechanische Bedienknöpfe: Start/Pause und die automatische Rückkehr zur Ladestation.
An der Vorderseite ist ein weicher, mechanischer Stoßdämpfer angebracht. Die Walze lässt sich bequem seitlich entnehmen. Die Konstruktion ähnelt der von Nasssaugern.
Unter dem Deckel befindet sich ein kombinierter Behälter mit Fächern für Schmutz- und Frischwasser. Das Schmutzwasserfach dient gleichzeitig als Staubfänger und fasst bis zu 360 ml.
Das Set enthält zwei Abdeckungen. Die erste Abdeckung verfügt über einen Schwimmer und sollte im Bodenreinigungsmodus des Smartmi A1 angebracht werden. Das Filtersystem besteht aus einem Netz- und einem Schaumstofffilter. Die zweite Abdeckung ist mit einem Netz- und einem HEPA-Filter ausgestattet und sollte nur im Trockenreinigungsmodus verwendet werden.
Das Frischwasserfach fasst 600 ml. Der Wassereinlass ist mit einem Siebfilter ausgestattet. Die Wasserzufuhr zur Walze erfolgt über eine spezielle Pumpe.
Die Unterseite des Roboters ist mit vier Absturzsensoren ausgestattet. Hinter der Walze befindet sich ein Schaber, der Flüssigkeitsreste vom Boden aufnimmt. Der Saugroboter bewegt sich auf Rädern fort und verfügt zusätzlich über drei Lenkrollen für verbesserte Manövrierfähigkeit.
Ich möchte Ihnen auch noch einmal die Ladestation zeigen. Wie bereits erwähnt, bietet sie praktischen Stauraum für das Zubehör des Roboters. Es gibt sogar ein Fach für überschüssiges Kabel. Die Kunststoffplattform unter der Ladestation verhindert, dass die nasse Walze direkt mit dem Boden in Berührung kommt, sodass der Roboter sich selbst reinigen kann. Während der Selbstreinigung wird der Walze sauberes Wasser zugeführt, die sich dreht und selbst spült. Das Schmutzwasser wird in einem separaten Behälter aufgefangen. Die Selbstreinigung startet automatisch, sobald der Roboter nach einem Reinigungszyklus zur Ladestation zurückkehrt.
Insgesamt ist das Design des Roboters recht interessant und erinnert stark an den zuvor erwähnten iLife W400. 450 und 455. Die Verarbeitungsqualität ist hoch und vergleichbar mit anderen Saugrobotern im Xiaomi-Ökosystem.
Technische Spezifikationen
Die wichtigsten Merkmale des Xiaomi Smartmi A1, wie vom Hersteller angegeben:
- Li-Ionen-Akku 5200 mAh.
- Saugleistung bis zu 4000 Pa.
- Reinigungsfläche >100 qm.
- Akkulaufzeit bis zu 120 Minuten.
- Frischwassertank 600 ml.
- Schmutzwassertank 360 ml.
- Hindernisfreiheit 2 cm.
- Roboterabmessungen: 338*344*128 mm.
- Gewicht: 6,5 kg.
Das einzige herausragende Merkmal ist die erhöhte Saugkraft, die in Tests nachgewiesen wurde.
Funktionale Fähigkeiten
Werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Funktionen des Smartmi A1. Der Saugroboter wird über die Mi Home App gesteuert. Da es sich um die Version für den chinesischen Markt handelt, müssen Sie zunächst die Region China auswählen, um eine Verbindung herzustellen. Die App-Oberfläche ist auf Russisch.
Auf dem Hauptbedienfeld erstellt der Saugroboter eine Raumkarte und teilt den Raum automatisch in einzelne Räume auf. Unterhalb der Karte befinden sich Tasten für Start/Pause, erzwungene Rückkehr zur Ladestation und die Saugleistungsregulierung.
Rechts neben der Karte werden drei Reinigungsmodi angezeigt: an einem ausgewählten Punkt auf der Karte, in einer ausgewählten Zone und in ausgewählten Räumen.
Im Einstellungsbereich können Sie das Reinigungsprotokoll einsehen, Reinigungszeiten festlegen, Ruhezeiten einstellen, die Lautstärke der Sprachansagen anpassen (diese sind nur auf Chinesisch verfügbar) und die Karte bearbeiten. Ich werde darauf später genauer eingehen.
Zunächst einmal ist hervorzuheben, dass der Smartmi A1 mehrere Reinigungspläne speichern kann, was ein großer Vorteil ist. Sie können virtuelle Wände und Sperrzonen auf dem Plan festlegen und sogar separate Sperrzonen für den Nassreinigungsmodus erstellen. Auch die Raumgrenzen lassen sich bearbeiten.
Zusätzlich können Sie eine Y-förmige Bewegungstrajektorie aktivieren, den Status der Verbrauchsmaterialien verfolgen, in den manuellen Robotersteuerungsmodus wechseln und die Suche per akustischem Signal aktivieren.
Die Sprachsteuerung über Yandex.Alice wird ebenfalls unterstützt, ebenso wie die Möglichkeit, die Reinigung nach dem Aufladen an der Basisstation fortzusetzen.
Was meiner Meinung nach fehlt, sind flexible Einstellungen für die Bodenreinigung. Beispielsweise lässt sich die Walzengeschwindigkeit oder die Bewegung des Roboters nicht anpassen, wie es beim iLIFE der Fall ist.
Testen
Und nun zum wichtigsten Teil: dem Testen. Ein ausführlicher Videotest des Smartmi A1 inklusive aller Tests wurde bereits erstellt und auf dem Kanal veröffentlicht:
Navigation
Zunächst testen wir die Navigation des Smartmi A1 in einem Raum mit Hindernissen. Nach Verlassen der Ladestation beginnt der Saugroboter, den Raumrand zu reinigen. Dabei verfängt er sich sofort zwischen den Beinen eines Wäschetrockners und kann sich nicht mehr befreien. Der Trockner muss entfernt werden, um den Test fortsetzen zu können. Nachdem der Roboter den Raumrand gereinigt hat, beginnt er, den zugänglichen Bereich in einem Schlangenmuster zu reinigen. Er umfährt sowohl den Karton als auch die Beine des Trockners separat. Bemerkenswert ist auch, dass bei einem Doppeldurchgang das zweite Schlangenmuster des Roboters senkrecht zum ersten verläuft. Dadurch reinigt er in einem Kreuzmuster, was ein Vorteil ist.
Die Smartmi A1 reinigt Raum für Raum, zuerst entlang der Wände, dann in einem Schlangenmuster. Es gibt keine ungereinigten Stellen, und dieses Modell zeichnet sich durch eine hervorragende Navigation aus.
Saugkraft
Die Saugkraft war erfreulich und sogar überraschend. Der Smartmi A1 saugte Schmutz gründlich aus jeder Ritze, selbst aus kleinsten Bereichen von nur 10 mm. Dies ist eines der besten Ergebnisse im Testraum. Dieser Roboter verfügt definitiv über eine sehr starke Saugkraft.
Trockenreinigung von Laminatböden
Bei der Trockenreinigung von Hartböden gibt es einige Besonderheiten zu beachten. Der Roboter sammelt den Großteil des Schmutzes auf, unabhängig von seiner Bauart. Da ihm jedoch eine Seitenbürste fehlt, reinigt er Ecken und Fußleisten nicht, was ihn für die Trockenreinigung äußerst unpraktisch macht. Er eignet sich vielleicht nur für die punktuelle Reinigung, beispielsweise in der Raummitte. Die Walze nimmt kaum Tierhaare auf und befördert sie direkt in den Staubbehälter. Die Reinigung ist zudem sehr einfach.
Teppichreinigung
Die Teppichreinigung gehört nicht gerade zu den Stärken des Smartmi A1, was aber zu erwarten war. Er bleibt auf Teppichen hängen und stürzt ab. Und selbst wenn er es schafft, hinterlässt er Staub und Schmutz.
Nassreinigung und Teppiche
Es ist außerdem wichtig zu wissen, dass der Smartmi A1 Teppiche im Nassreinigungsmodus weder erkennt noch automatisch umfährt. Um Ihre Teppiche zu schonen, empfehle ich daher, separate Sperrzonen für den Nassreinigungsmodus einzurichten.
Schmutz abwischen
Die Reinigungsleistung ist hervorragend. Der Smartmi A1 reinigte den Hauptteil des Ständers gründlich und hinterließ keine Streifen oder Schmutzspuren. Allerdings gibt es einen kleinen Nachteil: Der Saugroboter reinigt einen schmalen Streifen entlang der Fußleiste nicht, da die Reinigungswalze nicht bis zum Rand des Geräts reicht. Dies ist ein Manko aller getesteten Saugroboter. Da wir hier jedoch speziell einen Wischroboter testen, der höhere Reinigungsanforderungen hat, bleibt dieses Problem bestehen.
Wir sehen, dass das Schmutzwasser im entsprechenden Behälter aufgefangen wird. Die Walze selbst ist jedoch relativ sauber, da sich der Roboter während der Bodenreinigung selbst reinigt.
Entfernung hartnäckiger Flecken
Selbst hartnäckige Flecken wie eingetrocknete Soßen- und Kaffeeflecken sind für diesen Roboter kein Problem. Er entfernt eingetrocknete Flecken streifenfrei. Das ist ein deutlicher Vorteil gegenüber vielen Konkurrenzprodukten.
Zum Beispiel ein Staubsaugerroboter Dreame Bot W10 Es bewältigte diese Aufgabe nicht. Erwähnenswert ist auch, dass es bei diesem Test zusätzlich durch das im Set enthaltene Reinigungsmittel unterstützt wurde, das ich dem Tank hinzugegeben habe.
Einige Beobachtungen
Ich möchte einige Beobachtungen hervorheben, die sich während des Betriebs und der Tests von Smartmi A1 ergeben haben.
Das erste Problem betrifft die Form des Roboters. Die sechseckige Form beeinträchtigt seine Manövrierfähigkeit. Er hat Schwierigkeiten, sich in engen Räumen, beispielsweise um einen Esstisch und Stühle herum, zu drehen. Er kann zwischen den Stuhlbeinen stecken bleiben und nach längeren Befreiungsversuchen eine Fehlfunktion aufweisen. Das ist unerwünscht. Während des Betriebs traten mehrere Fehlfunktionen auf, aber es gab auch Momente, in denen der Roboter enge Stellen reinigte. Es ist letztendlich Glückssache.
Das zweite Problem ist der Wasserverbrauch beim Reinigen von Böden. Bei minimaler Leistung reicht der Tank gerade so für eine 70 Quadratmeter große Wohnung. Bei mittlerer Leistung sind es etwa 40–45 Quadratmeter. Im Turbomodus sieht es anders aus. Nach der Reinigung von 30 Quadratmetern Nutzfläche meldet der Roboter, dass der Schmutzwassertank voll ist, obwohl ich ihn vor jedem Test geleert und den zweiten Tank vollständig mit sauberem Wasser gefüllt habe. Offenbar wird das Restwasser gründlicher aufgefangen, wodurch sich der Tank schneller füllt. Insgesamt wirkt die Konstruktion mit den unterschiedlich großen Tanks etwas merkwürdig. iLIFE W450 Die Tanks sind annähernd gleich groß, was logischer ist.
Was den Wasserdurchfluss angeht, so ist er bei minimaler Leistungsstufe moderat und auch für die Reinigung von Holzböden geeignet. Bei mittlerer und maximaler Leistungsstufe hingegen bewässert der Roboter den Boden großzügig und kann beim Wenden kleine Pfützen hinterlassen. Ich rate daher von der Verwendung dieser Modi auf Holzböden ab und halte den Smartmi A1 auch nicht für eine gute Wahl für Laminat- oder Parkettböden. Auf Fliesenböden ist er praktischer und sicherer.
Der nächste Punkt ist ebenfalls ein Vorteil des Roboters. Bei der Reinigung entlang von Vorhängen fährt er direkt an die Wand heran und reinigt dahinter. Lidar-Roboter berühren in diesen Bereichen normalerweise nur leichte Hindernisse, bevor sie sich wieder entfernen.
Wichtig ist auch, dass der Smartmi A1 Flüssigkeiten vom Boden problemlos aufsaugen kann. Dieser Saugroboter funktioniert auch nach dem Durchfahren von Pfützen einwandfrei, was ein großer Vorteil ist. Außerdem hinterlässt er keine Pfützen.
Es ist außerdem wichtig zu wissen, dass im Trockenreinigungsmodus, selbst bei vollem Wassertank und geschlossenem Staubbehälterdeckel, kein Wasser an die Walze gelangt. Nur zur Info: Der Roboter kann ausschließlich saugen.
Und schließlich die Walzentrocknung. Der Smartmi A1 verfügt laut Hersteller über eine automatische Walzentrocknung an der Unterseite. Die Trocknungszeit beträgt 6 bis 12 Stunden. Meiner Meinung nach ist die Trocknung nicht sehr effektiv, und da es keine Heißlufttrocknung, sondern nur eine belüftete Walze gibt, ist das kein Pluspunkt.
Hindernisfreiheit
Der Roboter konnte eine Schwelle von 20 mm nicht bewältigen, aber er kann eine Schwelle von 15 mm überwinden, was ein Pluspunkt ist, wenn man bedenkt, dass der Saugroboter immer noch über ein Wasch- und Reinigungsmodul verfügt, was ihn von herkömmlichen Saugrobotern mit Nassreinigungsfunktion unterscheidet.
Fahren auf dunklen Oberflächen
Ein häufiges Problem bei Saugrobotern, nämlich die Erkennung dunkler Oberflächen aufgrund von Höhenunterschieden, betrifft auch dieses Modell. Der Smartmi A1 reagiert empfindlich auf dunkle Fußböden.
Geräuschpegel
Abschließend haben wir den Geräuschpegel des Smartmi A1 in verschiedenen Modi gemessen. Bei minimaler Leistung lag er zwischen 66 und 67 dB, bei mittlerer Leistung stieg er auf 72 dB und im Turbo-Modus erreichte er einen Spitzenwert von 75,2 dB. Der Geräuschpegel dieses Modells ist hoch, was jedoch mit seiner ebenfalls sehr hohen Leistung zusammenhängt.
Persönliche Meinung
Der Saugroboter Smartmi A1 wurde eingehend geprüft und getestet. unser Bewertungssystem Es gelang ihm, zu gewinnen 63 von 100 PunktenDas Ergebnis ist nicht besonders hoch, was jedoch an der Konstruktion und dem vorgesehenen Einsatzzweck des Roboters liegt. Schließlich handelt es sich um einen Wischroboter, der in einigen Bewertungskriterien schlechte Ergebnisse erzielte. Im Vergleich zum direkten Konkurrenten iLIFE W450, der nur 46 Punkte erreichte, zeigt sich jedoch, dass dessen ähnliche Konstruktion zu besseren Resultaten führt. Der Dreame Bot W10 hingegen erzielte 79 Punkte und könnte ebenfalls als Wischroboter mit integriertem Staubsauger positioniert werden.
Gesamtbewertung der auf robovac.washerhouse.com getesteten Saugroboter: https://robovac.washerhouse.com/de/rejtingi/robovac-obshhij-rejting-robotov-pylesosov-robo.htmlDie
Ich möchte meine persönliche Meinung zum Roboter äußern. Mir gefiel Folgendes:
- Hochwertige Bodenreinigung ohne Streifen.
- Kann selbst hartnäckigste Flecken entfernen.
- Sehr hohe Saugkraft.
- Selbstreinigungsfunktion der Walze während und nach dem Waschen.
- Kann auch hinter Vorhängen reinigen.
- Kann Flüssigkeiten vom Boden aufnehmen.
- Gute Navigation.
- Automatische Rückkehr zur Ladestation, im Gegensatz zu ähnlichen Modellen, die diese Funktion nicht bieten.
- Komplettes Set.
- Yandex.Alice-Unterstützung.
Wo wir gerade von Mängeln sprechen, wurden auch einige entdeckt. Nämlich:
- Reinigt den schmalen Bereich entlang der Fußleiste nicht.
- Es ist nicht möglich, Schmutz entlang der Fußleisten und in den Ecken aufzusammeln.
- Angst vor dunklen Bodenbelägen.
- Die Manövrierfähigkeit ist nicht sehr gut, es besteht unter anderem die Möglichkeit, dass man an den Füßen des Trockners hängen bleibt.
- Die Körperform schränkt die Manövrierfähigkeit des Roboters ein, was zu unnötigen Bewegungen führt und ihn möglicherweise daran hindert, sich aus engen Räumen zu befreien.
- Hoher Körper.
- Dieses Modell ist für den chinesischen Markt konzipiert, daher kann es bei der Nutzung chinesischer Server zu App-Abstürzen kommen. Sprachbenachrichtigungen sind ebenfalls nur auf Chinesisch verfügbar.
- Kleines Fach für Schmutzwasser.
- Es ist nicht möglich, die Reinigungsparameter, nämlich die Geschwindigkeit des Roboters, den Wasserstand und die Walzendrehzahl, flexibel anzupassen.
- Das Trocknen der Walze ist nicht sehr effektiv.
Daher zeigt sich, dass der Smartmi A1 sowohl Vor- als auch Nachteile hat. Seine Bodenreinigungstechnologie und das Design des Reinigungsmoduls haben sich bewährt, und der Smartmi A1 kann mit Fug und Recht als vollwertiger Wischroboter mit Saugfunktion betrachtet werden. Die Kombination mit einem Trockenreinigungsroboter ist eine sinnvolle Lösung. Allerdings gibt es bereits zahlreiche andere Optionen auf dem Markt. Roboter mit einer Station zum Ausspülen von TüchernManche von ihnen reinigen Böden fast so gut wie herkömmliche Haushaltsroboter. Die Ingenieure müssen das Produkt noch weiter perfektionieren, und ich hoffe, dass bald ausgereiftere Roboter mit ähnlichem Design auf den Markt kommen. Bislang bin ich von diesem Modell noch etwas unentschlossen.
Bei Fragen könnt ihr diese gerne in den Kommentaren stellen. Viel Spaß beim Shoppen! Tschüss!


































Frage: Wie viel Reinigungslösung soll ich hinzufügen? Wie mische ich sie mit Wasser? Und wo bekomme ich sie nach, wenn sie leer ist? Ich konnte sie auf AliExpress nicht finden. Oder was könnte ich stattdessen verwenden?
Übrigens entfernt es keine eingetrockneten Flecken. Ich weiß nicht, wie es im Test dazu kam, aber bei mir funktioniert es nicht.
Ich habe gelesen, dass man 30 ml des Produkts mit 2,5 Litern sauberem Wasser verdünnt. Versuchen Sie es mal in diesem Verhältnis. Wo man es bestellen kann, erfahren Sie am besten direkt beim Verkäufer. Sie können es aber auch bei anderen Robotern wie Dreame oder Roborock bestellen.
Könnten Sie mir erklären, wie der Garantieservice in der Russischen Föderation funktioniert?