Roborock E4 im Test: Navigation, Saugkraft, Reinigungsleistung und mehr


Hallo zusammen! In diesem Beitrag geht es um Folgendes: Roborock E4 Saugroboter, die wir 2020 zum Verkaufsstart überprüft haben. Unser Testansatz hat sich nun grundlegend geändert, und vor allem haben wir begonnen, die getesteten Roboter anhand folgender Kriterien zu bewerten: allgemeiner Algorithmus Zum weiteren Vergleich mit ähnlichen Produkten. Im Folgenden testen wir den Roborock E4 eingehend und geben anschließend eine objektivere Einschätzung zu diesem Saugroboter und seinem Wert ab. Wir gehen nicht näher auf Spezifikationen, Funktionen und Details ein. Diese finden Sie in einem separaten Testbericht auf unserer Website. Dieser Testbericht konzentriert sich ausschließlich auf die praktischen Tests. Los geht's!
Videoversion des Testberichts und Tests
Um alle Tests visuell zu sehen, empfehlen wir Ihnen, sich unser Video sowie einen separaten Testbericht zum Roborock E4 anzusehen, der bereits zuvor erstellt wurde:
Testen
Navigation
Zunächst testen wir die Navigation des Saugroboters in einem Raum mit Hindernissen. Wichtig ist, dass der Roborock E4 nicht nur mithilfe seines Gyroskops, sondern auch mithilfe des an der Unterseite befindlichen Optic-Eye-Sensors navigiert.
Diese Kombination ermöglicht dem Roboter die Entwicklung eines recht ausgeklügelten Bewegungsalgorithmus. Zuerst durchfährt er den gesamten zugänglichen Bereich in einer Schlangenlinie und folgt dann dem Rand. Der Saugroboter umrundete eine Kiste und die Beine eines Stuhls separat. Er blieb an einem Wäschetrockner hängen, konnte sich aber befreien und kehrte anschließend selbstständig zu seiner Ladestation zurück. Der Roborock E4 erstellt zwar keine Echtzeitkarte des Raumes, aber die erstellten Karten können im Reinigungsverlauf eingesehen werden. Dort ist zu erkennen, dass er die Raumgeometrie inklusive Hindernissen präzise erfasst hat.
Was die Reinigung des gesamten Hauses angeht, so konnte der Saugroboter 5 Räume mit einer Gesamtfläche von etwa 34 Quadratmetern reinigen, die er mit 48 Quadratmetern berechnete, und zwar in 44 Minuten.
Die Reinigungsgeschwindigkeit ist für einen Roboter ohne fortschrittliche Navigation hoch. Es blieben keine ungereinigten Stellen zurück, und der Roborock E4 fand nach der Reinigung selbstständig seine Ladestation und dockte an. Der Navigationstest war somit erfolgreich. Auch die Karte war im Vergleich zu ähnlichen Robotern mit Gyroskop recht genau.
Saugkraft
In einem Test mit Spalten unterschiedlicher Tiefe verhielt sich der Roborock E4 wie erwartet für einen Saugroboter und saugte Schmutz aus einer 2 mm tiefen Spalte auf.
Für den Hausgebrauch ist das ausreichend, aber es gibt leistungsstärkere Saugroboter auf dem Markt. Objektiv betrachtet ist das kein Grund zum Prahlen.
Trockenreinigung von Laminatböden
Die Reinigungsleistung ist ebenfalls vergleichbar mit der anderer Geräte – der Roborock E4 hat den Großteil des Schmutzes aufgenommen. Lediglich in den Ecken, die runde Saugroboter nicht erreichen können, blieben Reste zurück.
An einigen Stellen entlang der Fußleiste war noch etwas Staub zurückgeblieben, aber angesichts des ursprünglichen Zustands des Ständers halte ich die Reinigungsleistung dieses Modells für überdurchschnittlich. Interessanterweise verfingen sich die Haare nicht in der Seitenbürste; die mittlere Bürste fing den Großteil der Belastung ab.
Teppichreinigung
Die Qualität der Haar- und Fellentfernung auf dem Teppich ist deutlich erkennbar. Man kann den Ausgangszustand des Teppichs und das Ergebnis sehen.
Der Roborock E4 schneidet auf mittelflorigen Teppichen gut ab. Er hat den Test bestanden.
Nassreinigung
Die Nassreinigung ist erstklassig. Trotz fehlender elektronischer Wasserdurchflussregelung und separatem Tank entfernt der Roboter selbst eingetrocknete Schuhflecken. Lediglich der Bereich entlang der Fußleisten, eine Schwachstelle aller Saugroboter, blieb etwas unzuverlässig. Leider haben wir bisher noch kein Modell getestet, das bessere Ergebnisse liefert.
Der Roborock E4 eignet sich hervorragend für die schonende Nassreinigung. Sein Tank kann Flächen von ca. 60 Quadratmetern abdecken, insbesondere wenn der mechanische Regler auf die minimale Wasserdurchflussmenge eingestellt ist.
Hindernisfreiheit
Der Roborock E4 zeichnet sich, wie die älteren Modelle der Roborock-Familie, durch eine hervorragende Hindernisüberwindung aus. Der Saugroboter kann problemlos zwei Zentimeter breite Schwellen umfahren, was ein klarer Vorteil ist.
Fahren auf dunklen Oberflächen
Wie andere Xiaomi-Saugroboter erkennt auch der Roborock E4 einen schwarzen Teppich als Höhenunterschied. Dies sollte man beachten, denn es ist der erste große Nachteil dieses Modells.
Geräuschpegel
Zum Schluss überprüfen wir die Geräuschentwicklung des Roborock E4 in verschiedenen Modi. Bei minimaler Leistung überschreitet der Geräuschpegel 61 dB nicht und bleibt im Standardmodus im gleichen Bereich. Im Turbomodus erreicht er 65 dB, und bei maximaler Leistung liegt der Spitzenwert bei 67 dB. Dies entspricht einem üblichen Geräuschpegel für einen Saugroboter.
Fassen wir es zusammen
Der Roborock E4 wurde gründlich getestet und erzielte eine Punktzahl von 50 von 100 Punkten und schaffte es unserer Meinung nach unter die Top 5 der Saugroboter mit Gyroskop. Die Gesamtrangliste der von uns persönlich getesteten Saugroboter: https://robovac.washerhouse.com/de/rejtingi/robovac-obshhij-rejting-robotov-pylesosov-robo.htmlDie
Was lässt sich über dieses Modell sagen? Wenn Sie einen Saugroboter für einen kleinen Raum, beispielsweise um die 60 Quadratmeter, suchen, ist der Roborock E4 definitiv eine Überlegung wert. Er ist zwar teurer als einige vergleichbare Modelle, bietet aber folgende Vorteile:
- Präzise Navigation, wie beispielsweise bei einem Saugroboter mit Gyroskop.
- Hochwertige Trocken- und Nassreinigung.
- Hochwertige Montage und Ersatzteile.
- Gute Hindernisfreiheit.
- Geräumiger Staubabscheider.
- Leistungsstarker Akku.
Was meine Bedenken angeht, so wünsche ich mir bei einem Budget von 150–170 € vor allem eine Kamera für die Navigation, wie sie beispielsweise bei einigen Xiaomi-Geräten vorhanden ist. Damit kann man eine bereinigte Karte speichern und später Sperrzonen und virtuelle Wände festlegen. Das ist sehr praktisch. Folgende Punkte sind ebenfalls erwähnenswert:
- Mangelhafte Ausrüstung.
- Fehlende elektronische Wasserversorgungsregulierung.
- Angst vor dunklen Oberflächen.
Wenn Ihnen diese Schwächen nicht allzu sehr ins Gewicht fallen, kann ich Ihnen dieses Modell wärmstens empfehlen, besonders wenn Sie ein begrenztes Budget haben oder in einer kleineren Wohnung leben. Ich vertraue Roborock-Produkten, und jeder Saugroboter hat nach dem Test einen überwiegend positiven Eindruck hinterlassen. Der Roborock E4 bildet da keine Ausnahme.
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Damit möchte ich diese Videorezension abschließen. Bei Fragen könnt ihr diese gerne in den Kommentaren stellen. Viel Spaß beim Shoppen!




















