iRobot Roomba i7+


Eine der neuesten Innovationen von iRobot ist der Saugroboter Roomba i7+. Dieser Roboter kann mit Fug und Recht als der bisher autonomste bezeichnet werden: Er vereint hervorragende technische Spezifikationen mit moderner intelligenter Navigation und Kartierungsfunktion, lässt sich per Smartphone und Sprachbefehl steuern und verfügt über eine Ladestation zur automatischen Entsorgung des gesammelten Schmutzes. Apropos Entsorgung: Er ist der beste Roboter des Jahres 2019. selbstreinigender RoboterstaubsaugerDavon gibt es nicht viele. Der Roboter ist für die Trockenreinigung verschiedener Bodenbeläge konzipiert, darunter Linoleum, Parkett, Fliesen, Laminat, Holz, Teppich und Läufer. Er eignet sich sowohl für den privaten Gebrauch als auch für die Reinigung kleiner Büroräume. In diesem Artikel bieten wir einen detaillierten Testbericht des iRobot Roomba i7+ und beleuchten die Vor- und Nachteile dieses Flaggschiffmodells, das bereits im Handel erhältlich ist.
Ausrüstung
Der Saugroboter wird in einer Markenverpackung geliefert, die ein Foto des Roboters sowie eine Übersicht seiner wichtigsten Funktionen und Parameter enthält.
Das Basis-Lieferpaket umfasst:
- Saugroboter.
- Lithium-Ionen-Akku.
- Integrierte Home Base Ladestation mit automatischer Staubentsorgung.
- Müllsack.
- Zusätzlicher HEPA-Filter.
- Ersatz-Seitenbürste.
- Bewegungsbegrenzer für virtuelle Wände im Dual-Modus.
- Benutzerhandbuch.
- Garantie.
Virtuelle Wand Das Gerät kann in zwei verschiedenen Modi betrieben werden: Es erzeugt eine unsichtbare Grenze mit einem Infrarotstrahl, die der Saugroboter nicht überschreiten kann, und es erzeugt eine unsichtbare kreisförmige Zone, die er nicht betreten kann. Dies ist besonders praktisch für Haustierbesitzer.
Alle Komponenten werden in separaten Kartons verpackt, um Transportschäden zu vermeiden.
Wie wir sehen können, ist der iRobot Roomba i7+ im Set enthalten, im Gegensatz zum Modell i7 Sie verfügt über eine integrierte Dockingstation mit automatischem Abfallentsorgungssystem und Einwegbeuteln. Die Funktionsweise dieser Basisstation erklären wir im folgenden Testbericht.
Aussehen
Der neue iRobot Roomba i7+ Saugroboter präsentiert sich im typischen Design des Herstellers: schwarzes Kunststoffgehäuse, runde Form und kompakte Abmessungen. Das Design des Saugroboters ist bewusst schlicht gehalten und besticht durch ein klares und elegantes Erscheinungsbild.
Wenn man das Gehäuse von vorne betrachtet, sieht man drei Hauptknöpfe zur Steuerung der Bedienung, ein Display, einen hervorstehenden Sensor und eine Kamera zum Scannen des Raums.
Ein weicher Stoßfänger an der Seite verhindert und schützt den Saugroboter vor Kollisionen mit Hindernissen. Der Staubbehälter ist ebenfalls seitlich abnehmbar.
Die Unterseite des iRobot Roomba i7+ enthält die Antriebsräder, ein Vorderrad, das Batteriefach, Kontakte für das automatische Laden an der Ladestation, eine Seitenbürste und ein System von Gummiwalzenabstreifern.
Technische Spezifikationen
Nachfolgend eine Beschreibung der wichtigsten Merkmale des iRobot Roomba i7+:
| Art der Reinigung | Trocken |
| Ernährung | Lithium-Ionen-Batterie |
| Batteriekapazität | 1800 mAh |
| Öffnungszeiten | 75 Minuten |
| Ladezeit | 180 Minuten |
| Reinigungsbereich | 150 m² |
| Höhe der zu überwindenden Hindernisse | 20 mm |
| Saugkraft | 33 W |
| Art des Abfallbehälters | Zyklonfilter (waschbar) |
| Containervolumen | 400 ml |
| Abmessungen | 350 x 350 x 90 mm |
| Gewicht | 3,9 kg |
| Geräuschpegel | 60 dB |
Funktionale Fähigkeiten
Der Saugroboter reinigt Räume dank einer Seitenbürste, zweier Gummiwalzen und erhöhter Saugkraft effektiv. Er entfernt nicht nur Schmutz und Staub, sondern auch Tierhaare vom Boden. Darüber hinaus bietet das Gerät eine hochwertige Luftfilterung und entfernt bis zu 99 % verschiedener Bakterien und Mikroorganismen.
Wie Sie diesem Testbericht wahrscheinlich entnommen haben, ist das Hauptmerkmal des iRobot Roomba i7+ seine Ladestation mit automatischer Staubabsaugung. Da sie recht hoch ist, lässt sie sich nicht unter Möbeln verstecken. Der Hersteller empfiehlt dies jedoch nicht. Am besten stellt man sie an einem offenen Ort auf.
Unter dem Deckel der Ladestation befindet sich ein Staubbeutel mit einem dreißigmal größeren Fassungsvermögen als der Staubbehälter des Roboters. Nach der Reinigung eines Raumes kehrt der Saugroboter zur Ladestation zurück und pumpt den gesammelten Schmutz zehn Sekunden lang durch eine Öffnung in der Basisstation aus.
Die Ladestation muss etwa einmal im Monat geleert werden. Das ist aber ganz einfach und bequem und geht schnell: Sobald der Beutel voll ist, benachrichtigt der iRobot Roomba i7+ den Benutzer über die iRobot HOME App. Anschließend kann der Beutel einfach entnommen und durch einen neuen ersetzt werden.
Der Saugroboter kann in folgenden Modi betrieben werden:
- Auto;
- Reinigung des erforderlichen Zimmers;
- "Stelle".
Es ist auch möglich, einen Reinigungsplan über die iRobot HOME Mobile App zu programmieren.
Für eine effektive Navigation nutzt der iRobot Roomba i7+ eine integrierte Kamera, die Raumdaten erfasst und mithilfe von VSLAM (Visual Synchronous Localization and Mapping) eine Karte erstellt. Der Roboter passt sich dem Raum durch Imprint™ Smart Mapping an: Nach eingehender Analyse der Raummerkmale wählt der Saugroboter automatisch den optimalen Reinigungsalgorithmus aus.
Im Gegensatz zu seinen Vorgängern kann der Staubsaugerroboter vordefinierte Grundrisse speichern: Er merkt sich die Grundrisse mehrerer Etagen und sogar die Namen der Räume, wodurch der iRobot Roomba i7+ deutlich schneller und effizienter reinigt. Die Grundrisse werden in der App angezeigt.
Vor- und Nachteile
Vorteile:
- Stilvolles Design, kleine Abmessungen.
- Gute Ausrüstung.
- Hohe Saugkraft.
- Dreistufiges Reinigungssystem.
- Moderne Navigation und Kartographie.
- Smartphone-Steuerung und Sprachbefehle.
- Automatische Anpassung an jeden Bodentyp.
- Vermeidung von Verwechslungen und automatische Erkennung der am stärksten verschmutzten Gebiete.
- Mehrere Betriebsmodi.
- Selbstreinigungsfunktion am Bahnhof (der Hauptvorteil).
Nachteile:
- Hoher Preis (ab 700 €).
- Die Notwendigkeit, Müllsäcke zu kaufen (in Europa kostet eine Dreierpackung 20 Euro).
- Einseitiger Bürstenkopf.
- Hoher Lärmpegel beim Entladen des Mülls am Stützpunkt.
- Nur chemische Reinigung.
Zusammenfassend möchte ich anmerken, dass das neue Flaggschiffmodell insgesamt recht funktional ist und gut reinigt, aber selbst im Vergleich zum Roomba 980 gibt es abgesehen von der Selbstreinigungsfunktion und einigen anderen Punkten, die wir im Artikel beschrieben haben, keinen signifikanten Unterschied: https://robovac.washerhouse.com/de/sravnenie/robovac-irobot-roomba-i7-ili-980.htmlDas vorherige Flaggschiff kostete rund 500 €, das neue 700 €, es besteht also immer noch ein Unterschied.
Wenn Sie einen selbstreinigenden Saugroboter suchen und der Preis Sie nicht abschreckt, dürfte das von Ihnen in Betracht gezogene Modell Ihren Erwartungen entsprechen. Wir sind überzeugt, dass Sie deutlich sparen und dennoch einen ebenso funktionalen und zuverlässigen Roboter wählen können, egal ob von Xiaomi oder einem neueren Modell. Aiklebo O5Die
Übrigens haben wir kürzlich ein aktualisiertes Roboter-Ranking für 2019 erstellt, und iRobot belegt einen der Spitzenplätze. Schauen Sie doch mal rein:
Zum Schluss empfehlen wir Ihnen, sich unseren Videotest des iRobot Roomba i7+ anzusehen, der zeigt, wie dieser Saugroboter reinigt:
Analoga:

















Eine Wasserpfütze macht ihm nichts aus! Sein Sockel brennt sofort ab. Ich habe ihn gekauft, und am nächsten Tag war sein Sockel schon abgebrannt – und der ist mehr wert als er selbst.
Nun ja, es ist nicht die Schuld des Roboters, dass er nicht ordnungsgemäß bedient wurde.
Die Kontaktfläche dieses Modells befindet sich 9 mm über dem Boden. Wo im Haus findet man schon eine 10 mm tiefe Pfütze, die den Stromabnehmer auch nur theoretisch durchtränken könnte? Und wie lässt sich ein ununterbrochener Flüssigkeitsfilm von ca. 25 cm² auf einer ständig vibrierenden, horizontalen Fläche an der Decke aufrechterhalten, der ausreicht, um einen Kurzschluss am Sockel zu verursachen? Die beschriebene Situation ist unrealistisch. Sie lässt sich nur absichtlich herbeiführen.
Ich besitze einen älteren 780er, und für mich ist die Trockenreinigung der einzige Vorteil. Ein feuchtes Tuch, so groß wie zwei Handflächen, und mein 25 Quadratmeter großes Schlafzimmer sind einfach nicht vergleichbar. Ich staube mit einem größeren Tuch ab und spüle es regelmäßig aus (zuvor sauge ich die Möbel mit einem Saugaufsatz ab). Nachdem der Roboter gewischt hat, wische ich den Boden und spüle den Wischmopp mehrmals aus. All diese Wischroboter verteilen den Schmutz nur mit kleinen Tüchern auf dem Boden. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.
Leider muss ich meinen Assistenten ersetzen, er ist aber nicht kaputt, sondern einfach nur veraltet. Ich kann mich aber nicht für ein neues Modell entscheiden. Die neuen Geräte sind meiner Meinung nach zu abhängig von WLAN, Smartphones und Firmware. Ich möchte aber unbedingt einen Assistenten mit Reinigungsfunktion.