Xrobot N1

Xrobot N1 FotoXrobot N1 Foto

Heute testen wir den in China hergestellten Saugroboter Xrobot N1 für die Trocken- und Nassreinigung. Dieser Roboter im mittleren Preissegment (149,90 €) eignet sich für Holzböden, Fliesen und sogar Teppiche. Zur Navigation im Raum nutzt er integrierte Antikollisionssensoren, um Hindernisse in seiner Umgebung zu erkennen und Stürze von Treppen und anderen hohen Objekten zu verhindern. Er passt seine Reinigungsmodi an die jeweiligen Reinigungsanforderungen an und kann seinen Arbeitsbereich mithilfe eines Magnetstreifens begrenzen. Diese und weitere Funktionen dieses Modells werden wir später im Test genauer betrachten.

Ausrüstung

Was ist im Standardpaket des Xrobot N1 enthalten?

  1. Saugroboter.
  2. Ladestation.
  3. Netzteil.
  4. Fernbedienung mit AAA-Batterien.
  5. Magnetisches Begrenzungsband.
  6. Seitenbürsten (2 Paare).
  7. Wassertank.
  8. Mop.
  9. Grobfilter und HEPA-Filter.
  10. Schraubendreher.
  11. Reinigungsbürste.
  12. Anweisungen.
  13. Garantiekarte.
Xrobot-AusrüstungXrobot-Ausrüstung

Xrobot-Ausrüstung

KastenKasten

Kasten

Aussehen

Der runde Körper des Roboters besteht aus weißem Kunststoff. Die Abmessungen des Xrobot N1 sind recht kompakt: 300 x 300 x 70 mm. Er wiegt 2 Kilogramm.

Die Vorderseite verfügt über zwei mechanische Tasten mit Kontrollleuchten: Ein/Aus und Laden. Das Firmenlogo befindet sich in der Mitte. Der größte Teil der Anzeigefläche wird jedoch vom Deckel eingenommen, in dem sich ein 500-Milliliter-Abfallbehälter befindet.

VorderansichtVorderansicht

Vorderansicht

Bei Betrachtung des Saugroboters von vorn sind ein mechanischer Schutzstoßfänger, Belüftungsöffnungen an der Rückseite und eine Steckdose zum Anschluss des Netzteils und zum direkten Laden des Akkus über das Stromnetz zu erkennen. Ebenfalls an der Rückseite befindet sich ein 250-ml-Nasswasserbehälter.

RückansichtRückansicht

Rückansicht

Die Rückseite des Xrobot N1-Roboters verfügt über Antriebsräder, ein einzelnes vorderes Schwenkrad, Ladekontakte, ein Batteriefach, einen Netzschalter, zwei Seitenbürsten und eine Saugöffnung. Ein Wischmopp zur Nassreinigung des Bodens ist ebenfalls an der Unterseite angebracht.

Ansicht von untenAnsicht von unten

Ansicht von unten

Ansicht von unten (mit Serviette)Ansicht von unten (mit Serviette)

Ansicht von unten (mit Serviette)

Der Saugroboter ist mit Hindernisvermeidungssensoren an seinem Umfang sowie mit Höhenunterschiedssensoren ausgestattet, um zu verhindern, dass das Gerät von erhöhten Flächen stürzt.

Kommen wir nun zu den technischen Parametern des Saugrobotermodells Xrobot N1.

Technische Spezifikationen

Alle Merkmale sind in der Tabelle zusammengefasst:

Art der Reinigung Trocken und nass
Batterie Li-Ion 14,4 V, Kapazität 2500 mAh
Öffnungszeiten 90-120 Minuten
Ladezeit 240 Minuten
Nennleistung 25 W
Maximale Höhe der Hindernisse Bis zu 20 mm
Kapazität des Staubabscheiders 500 ml
Kapazität des Wassertanks 250 ml
Abmessungen 300 x 300 x 70 mm
Gewicht 2 kg
Geräuschpegel 65 dB

Der Xrobot N1 Saugroboter ist mit einem 2500-mAh-Lithium-Ionen-Akku ausgestattet. Dieser Akku ermöglicht einen Dauerbetrieb von 1,5 bis 2 Stunden – ausreichend Zeit für die Reinigung eines mittelgroßen Zimmers. Nach Abschluss der Reinigung oder bei niedrigem Akkustand kehrt das Gerät automatisch zur Ladestation zurück.

Beim Reinigen erzeugt der Saugroboter einen Geräuschpegel von 65 dB. Dieser Wert liegt im Vergleich zu ähnlichen Geräten weder im hohen noch im niedrigen Bereich, ist aber deutlich niedriger als der eines herkömmlichen Staubsaugers.

Funktionale Fähigkeiten

Wie bereits erwähnt, ist der Xrobot N1 Saugroboter mit empfindlichen Näherungs- und Kollisionssensoren sowie einem Absturzsensor ausgestattet, der ein versehentliches Abrutschen von Treppen verhindert. Ein federbelasteter Stoßfänger dient als mechanische Barriere. Für zusätzliche Sicherheit können Sie zerbrechliche Gegenstände, Futternäpfe und Ähnliches mit Magnetband sichern.

Der Reinigungsprozess läuft wie folgt ab: Zwei Seitenbürsten kehren Schmutz von der Bodenoberfläche und leiten ihn zum Sauganschluss, durch den er in den Staubabscheider gelangt. Der Staubabscheider ist mit Grob- und Feinfiltern ausgestattet, die selbst kleinste Staub- und Schmutzpartikel zurückhalten und verhindern, dass diese wieder in die Luft gelangen.

Der Xrobot N1 Saugroboter ermöglicht es Ihnen, die Saugkraft je nach Verschmutzungsgrad im Raum anzupassen. Sie können das Gerät beispielsweise im Punktreinigungsmodus für die Reinigung kleiner Bodenflächen einstellen, um verschüttetes Müsli zu entfernen. Alternativ steht Ihnen der Randreinigungsmodus zur Verfügung, der den Boden entlang von Fußleisten und Möbeln gründlich reinigt.

Zum Nasswischen platzieren Sie den Wasserbehälter an der Unterseite des Geräts und befestigen den Mopp. Diese Funktion ist nicht für die Verwendung auf Teppichen vorgesehen.

Die Serviette ist angebrachtDie Serviette ist angebracht

Die Serviette ist angebracht

Um den Saugroboter manuell zu steuern und verschiedene Einstellungen vorzunehmen, verwenden Sie die mit dem Xrobot N1 mitgelieferte Infrarot-Fernbedienung.

Vor- und Nachteile

Vorteile:

  1. Durchdachtes Design. Es beherbergt sowohl einen Staubabscheider als auch einen Wassertank.
  2. Umfangreiches Zubehörset (einschließlich Magnetband und Batterien für die Fernbedienung).
  3. 2500 mAh Lithium-Ionen-Akku.
  4. Einstellung der Saugkraft.
  5. Den Boden feucht abwischen.

Nachteile:

  1. Schlechte Navigation (nur über Sensoren).
  2. Keine Steuerung über die mobile App.
  3. Chaotische Bewegungen im Raum.
  4. Es gibt keine zentrale Bürste.

Mit einem Preis von 150 € ist dieser Saugroboter zwar nicht der beste seiner Klasse, aber seine kompakte Größe und die Fähigkeit, gleichzeitig zu saugen und zu wischen, machen ihn dennoch erwägenswert. Er steht in starker Konkurrenz zum Xiaomi Mijia 1C, der per App gesteuert wird, eine Raumkarte erstellt und über eine elektronisch einstellbare Feuchtigkeitsregulierung verfügt.

Analoga:

Einen Kommentar hinzufügen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind markiert. *