Trouver P50 Pro Ultra: Top-Preis für 600 €?! Testbericht und -beispiel!


Hallo an alle Leser dieses Projekts! In diesem Testbericht nehme ich den Saugroboter Trouver P50 Pro Ultra genauer unter die Lupe. Dieses Gerät bietet eine Reihe fortschrittlicher Funktionen. Dazu gehören ein Objekterkennungssystem mit Hintergrundbeleuchtung, eine selbstreinigende Turbobürste mit integrierten Klingen, eine Seitenbürste, die bis in Ecken reicht, und ein ausfahrbares Reinigungstuch, das auch unter Möbeln reinigt. Und natürlich die All-in-One-Reinigungsstation. Der Roboter überzeugt außerdem mit einer erhöhten Saugleistung von 19.000 Pa, Fernüberwachung per Smartphone und einem integrierten Sprachassistenten zur Steuerung. Insgesamt bietet er ein überzeugendes Gesamtpaket zu einem fairen Preis. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels liegt der Preis zwischen 60.000 und 70.000 Rubel. Im Folgenden teste ich den Trouver P50 Pro Ultra ausführlich, beleuchte seine Vor- und Nachteile anhand meiner Testergebnisse und teile anschließend meine Meinung mit. Los geht's!
Ausrüstung
Beginnen wir mit dem Packungsinhalt. Der Roboter wurde in dieser Markenverpackung geliefert:
Zusätzlich zum Roboter und der Station enthält das Paket ein Netzteil, eine Flasche Markenreinigungslösung und eine ins Russische übersetzte Dokumentation für den Roboter.
Aussehen
Betrachten wir das Design des Trouver P50 Pro Ultra. Er ist weiß und rund. Seine Höhe von 10,3 cm über dem Boden ist größer als die üblichen 10 cm Bodenfreiheit unter Möbeln.
Rechts ist ein Wandsensor installiert. In der Mitte befindet sich ein System aus Kameras und Sensoren zur Objekterkennung. Die Technologie trägt den Namen AI SmartSight.
Über den Kameras ist eine Lampe angebracht, die ihnen hilft, Objekte in völliger Dunkelheit zu erkennen. Ergänzend möchte ich erwähnen, dass Sie die Kamera des Roboters auch zur Überwachung Ihres Zuhauses über die App nutzen können.
Auf der Oberseite des Gehäuses ist ein Lidar-Sensor angebracht, der über eine federbelastete Abdeckung verfügt, um ein Einklemmen unter Möbeln zu verhindern. In der Abdeckung befinden sich außerdem Mikrofone zur Sprachsteuerung des Roboters über den proprietären Assistenten „Hey, Trouver“, auf den ich später noch eingehen werde. Neben dem Lidar-Sensor befinden sich drei mechanische Bedienknöpfe.
Der 300-ml-Staubbehälter befindet sich unter dem Deckel. Daneben ist ein Aufkleber mit einem QR-Code angebracht, über den der Roboter mit einem WLAN-Netzwerk verbunden werden kann.
Das Filtersystem basiert auf einem HEPA-Filter. Der Wassertank mit einem Fassungsvermögen von ca. 80 ml ist im Gehäuse verborgen. Das Wasser wird automatisch durch die Station gepumpt.
Es gibt vier Absturzsicherungssensoren. Außerdem ist ein Teppicherkennungssensor vorhanden. Die Seitenbürste ist dreistrahlig und mit einer Schraube befestigt.
In Ecken und unter Möbeln fährt die Seitenbürste aus, um Schmutz effizienter aufzunehmen.
Die zentrale Bürsteneinheit ist beweglich. Trouver nennt diese Bürste die CleanChop-Bürste. Der Schaft verfügt über integrierte Klingen, die beim Drehen verfilztes Haar und Fell durchtrennen. Die Turbobürste selbst lässt sich zur manuellen Entfernung von Haarresten zerlegen.
Zur Nassreinigung wischt der Roboter den Boden mit zwei runden, rotierenden Pads. Diese haben ein Standarddesign und werden mit Klettverschluss befestigt.
Eines der Reinigungspads reicht bis an den Rand des Gehäuses und sorgt so für eine gründliche Reinigung von Böden, Wänden und Möbeln. Ein spezieller Algorithmus ermöglicht es dem Roboter sogar, unter Möbeln zu wischen. Darüber hinaus passt sich das Heck des Roboters optimal an Ecken an, um tote Winkel zu minimieren.
Die Wischerblätter heben sich beim Überfahren von Teppichen sowie während der Trockenreinigung und der Rückkehr zur Station automatisch um 10,5 mm an. Darüber hinaus kann der Roboter die Wischerhalter für eine vollständige Trockenreinigung automatisch an der Station absetzen.
Nachdem wir den Roboter besprochen haben, kommen wir nun zur Station. Der Trouver P50 Pro Ultra reinigt seinen Staubbehälter selbst, wäscht seine Tücher mit heißem Wasser, gibt automatisch Reinigungsmittel hinzu und trocknet sie nach jedem Reinigungszyklus mit warmer Luft. Die Station ist außerdem mit Sensoren ausgestattet, die den Verschmutzungsgrad der Tücher überwachen und diese bei Bedarf nachwaschen. Leider unterstützt diese Station keinen Anschluss an die Kanalisation oder die Wasserversorgung.
Betrachten wir nun das Design genauer. Die Unterseite der Station ist flach und ohne Rillen, was die Selbstreinigungseigenschaften verbessern und die Wartung vereinfachen dürfte. Das Wasser wird durch Düsen zugeführt, die beide Tücher gleichmäßig befeuchten.
Die Zugangsrampe des Roboters ist abnehmbar, ebenso wie der Grobfilter im Behälter. Der Behälter selbst ist jedoch nicht abnehmbar. Ob das ein Vor- oder Nachteil ist, werde ich Ihnen in den Tests zeigen.
Über dem Parkplatz des Roboters, unter der Abdeckung, befinden sich ein Müllsack und ein Behälter für Reinigungsmittel.
Der Beutel hat ein Standarddesign und fasst bis zu 3,2 Liter trockenen Abfall. Laut Hersteller wird dem Wasser beim Waschen der Feuchttücher nicht nur Waschmittel zugesetzt, sondern auch beim Befüllen des Tanks des Roboters an der Station.
Ganz oben auf der Station befinden sich Tanks für sauberes und schmutziges Wasser mit einem Fassungsvermögen von 4 bzw. 3,5 Litern.
Der Reinwassertank verfügt über ein eingebautes Desinfektionsmodul, und das ist gut!
Alle Vor- und Nachteile werden am Ende besprochen. Weiter geht's!
Technische Spezifikationen
Die wichtigsten Merkmale des Trouver P50 Pro Ultra, wie vom Hersteller angegeben:
Saugroboter:
- Li-Ionen-Akku 5200 mAh.
- Saugkraft bis zu 19.000 Pa.
- Kapazität des Staubabscheiders: 300 ml.
- Fassungsvermögen des Frischwassertanks: 80 ml.
- Hindernisfreiheit bis zu 22 mm.
- Roboterabmessungen: 350*103 mm.
Station:
- Frischwassertank: 4 l.
- Schmutzwassertank: 3,5 l.
- Gepäckstück im Bahnhof: 3,2 l.
- Stationsabmessungen (B*T*H): 296*420*470 mm.
Die hohe Saugkraft des Roboters sticht hier besonders hervor, was in Tests bestätigt werden wird. Ein weiterer kleiner Vorteil ist die kompaktere Bauweise der Station im Vergleich zu ähnlichen Produkten.
Funktionale Fähigkeiten
Werfen wir einen Blick auf die Funktionen des Trouver P50 Pro Ultra. Der Saugroboter wird über die zugehörige Trouver-App gesteuert. Die Netzwerkverbindung ist unkompliziert; folgen Sie einfach den Anweisungen des Herstellers. Die Benutzeroberfläche ist auf Russisch, aber übersichtlich und benutzerfreundlich.
Die Hauptfunktionen werden auf dem Bildschirm angezeigt:
- Selbstreinigender Staubabscheider.
- Waschen Sie die Servietten mit heißem Wasser (75°C).
- Trocknen der Servietten mit warmer Luft (45°C).
- Automatische Waschmittelzugabe.
- Anheben der Scheibenwischer, Seiten- und Mittelbürste.
- Entfernen von Servietten am Bahnhof.
- Seitliche Bürstenverlängerung in den Ecken.
- Die Serviette an die Fußleiste legen (mit Scrollen).
- Objekte auf dem Boden erkennen.
- Kamerabeleuchtung bei schwachen Lichtverhältnissen.
- Fernüberwachung des Hauses per Smartphone.
- Mehrere Reinigungskarten im Speicher speichern.
- 3D-Karte des Raumes.
- Automatische Zonierung von Räumlichkeiten in Zimmer.
- Auswahl der zu reinigenden Bereiche und Räume.
- Virtuelle Wände und Sperrzonen (auch für den Nassreinigungsmodus).
- Einstellung der Saugkraft.
- Einstellen der Spülfrequenz der Feuchttücher.
- Benutzermodus.
- CleanGenius-Modus.
- Punkterkennung.
- Reinigung hinter den Kulissen.
- Reinigungsprotokoll.
- Reinigung nach einem Zeitplan einrichten.
- Automatische Leistungssteigerung auf Teppichböden.
- Teppichreinigung im Nassreinigungsmodus.
- Yandex.Alice-Unterstützung.
- Unterstütze "Hey, Trouver"
- Dynamische Reinigung eines Bereichs mit Hindernissen.
Interessanterweise unterstützt dieses Modell die Steuerung über den proprietären Sprachassistenten „Hey, Trouver“, der russische Ausdrücke versteht. Obwohl der Satz an Ausdrücken derzeit noch begrenzt ist, ist der integrierte Assistent sehr praktisch, und es besteht Verbesserungspotenzial, um den Roboter benutzerfreundlicher zu gestalten. So funktioniert es:
Erwähnenswert ist auch die Funktion der Fernüberwachung des Hauses mittels der Kamera am Roboter.
Es gibt außerdem einen neuen dynamischen Punktreinigungsmodus. Diese Funktion ermöglicht es dem Saugroboter, Bereiche zu reinigen, die er ausgelassen hat, weil dort Personen oder Haustiere erkannt wurden, die den Reinigungsvorgang stören könnten. Das ist großartig!
Insgesamt sehen wir, dass es viele Funktionen gibt, die es Ihnen ermöglichen, die Reinigungsparameter flexibel an Ihre eigenen Gegebenheiten anzupassen.
Testen
Ein ausführlicher Video-Testbericht des Trouver P50 Pro Ultra, inklusive aller Tests, wurde bereits erstellt und auf dem Kanal veröffentlicht:
Navigation
Und nun zu den Tests. Zuerst testen wir die Navigation des Roboters in einem Raum mit Hindernissen. Nachdem er die Station verlassen hatte, fuhr er den Raumrand ab und erkannte dabei die Füße eines Wäschetrockners, um die er vorsichtig umfuhr. Anschließend reinigte er den gesamten zugänglichen Bereich in einem Schlangenmuster. Er umfuhr die Beine eines Tisches und einer Kiste und kehrte dann zur Station zurück. Interessanterweise verursachte der Spiegel keine Fehler in der Karte.
Apropos Navigation im Haus: Der Saugroboter reinigt Raum für Raum, zunächst entlang der Wände und dann in einer Schlangenlinie. Nach jedem Raum kehrt er, wie ich festgestellt habe, zur Ladestation zurück, wäscht die Reinigungstücher und setzt die Reinigung an der unterbrochenen Stelle fort. Es bleiben keine Stellen unberührt; dieses Modell navigiert hervorragend!
Unter niedrigen Möbeln hindurchgehen
Die minimale Höhe, die der Roboter passieren kann, wurde ebenfalls getestet. Da der Roboter höher als 10 cm ist, passt er physikalisch nicht durch diese Lücke. Durch eine 11 cm hohe Lücke kann er jedoch problemlos hindurchfahren.
Autonomie
Ich habe auch die Akkulaufzeit getestet, als der Roboter mit maximaler Leistung und aktivierter Nassreinigung lief. Er hielt 109 Minuten durch und reinigte dabei 82 Quadratmeter Nutzfläche. Das entspricht knapp zwei kompletten Reinigungen einer Zweizimmerwohnung. Allerdings verfügt das Modell über einen Reinigungsfortsetzungsmodus, der nach dem Aufladen an der Ladestation aktiviert wird. Dadurch kann es die doppelte Fläche reinigen. Meiner Meinung nach ist die Akkulaufzeit des Roboters durchschnittlich.
Objekte auf dem Boden erkennen
Das System zur Objektvermeidung funktionierte einwandfrei! Bei guten Lichtverhältnissen umfuhr der Roboter alle sechs Objekte auf dem Boden präzise und erkannte fünf davon korrekt – bis auf ein Spielzeug. Auch drei von drei Socken und alle vier Kabel erkannte und umfuhr er problemlos. Selbst sechs imitierte Haustierfallen erkannte der Saugroboter korrekt und umfuhr sie problemlos.
In völliger Dunkelheit wird das Objekterkennungssystem etwas schwächer, funktioniert aber dank der Hintergrundbeleuchtung weiterhin. Der Roboter konnte fünf der sechs Haushaltsgegenstände umfahren und wurde nur von der simulierten Haustierüberraschung erwischt. Von den vier Kabeln erkannte und umfuhr er drei, eines jedoch zerkaute er. Von den drei Socken erkannte und umfuhr er alle drei. Bei den simulierten Haustierüberraschungen erkannte und umfuhr der Roboter vier von sechs, überfuhr aber zwei.
Ich kann also sagen, dass das Objekterkennungssystem genau ist, aber nur minimale Verbesserungen benötigt.
Ich habe auch die Fleckenerkennungsfunktion getestet. Der Roboter erkannte einen eingetrockneten Ketchupfleck, schaltete die Saugkraft ab und reinigte die betroffene Stelle im Bodenreinigungsmodus. Anschließend kehrte er zur Reinigungsstation zurück, wusch die Reinigungstücher und setzte die Reinigung wie gewohnt fort. Er überprüfte den Fleck nicht ein zweites Mal – was er aber tat –, daher kann ich sagen, dass die Fleckenerkennungsfunktion grundsätzlich vorhanden ist, aber noch nicht ganz ausgereift.
Reinigung hinter den Vorhängen
Ein entscheidender Vorteil des Trouver P50 Pro Ultra gegenüber Konkurrenzprodukten ist seine Fähigkeit, hinter Vorhängen und Gardinen zu reinigen. Dazu legt man einfach einen bestimmten Bereich auf der Karte fest. Der Roboter reinigt den Raum zunächst im normalen Modus und fährt dann sanft durch Vorhänge und Gardinen hindurch, um dahinter zu reinigen. Genial!
Saugkraft
Einer der wichtigsten Tests ist die Überprüfung der tatsächlichen Saugkraft des Roboters auf einem Prüfstand mit Spalten unterschiedlicher Tiefe. Im „Leise“-Modus reinigte der Roboter eine 2 mm tiefe Spalte vollständig. Im Standard-Modus reinigte er 4 und 6 mm tiefe Spalten teilweise. Im Turbo-Modus reinigte er eine 8 mm tiefe Spalte teilweise. Im Maximal-Modus reinigte der Roboter 10 mm tiefe Spalten teilweise, und im Maximal+-Modus reinigte er 8 und 10 mm tiefe Spalten noch besser. Kurzum: Dieser Saugroboter ist wirklich leistungsstark!
Chemische Reinigung
Die Schmutzaufnahme auf Laminatböden ist gut, allerdings hat die Bürste aufgrund des geringen Abstands zwischen Bürste und Robotergehäuse Schwierigkeiten, größere Partikel wie Katzenfutter und Katzenstreu-Pellets aufzunehmen. Man sieht, dass etwas Katzenfutter und ein Katzenstreu-Pellet auf der Halterung zurückgeblieben sind.
Es ist wichtig zu erwähnen, dass dieser Saugroboter die inneren Ecken gründlich gereinigt und keine Rückstände hinterlassen hat. Dies ist der ausziehbaren Seitenbürste zu verdanken. Die äußeren Ecken benötigen jedoch noch etwas Nacharbeit.
Wir können sehen, dass die Bürsten die Haare nicht verheddert haben, was ein Pluspunkt ist.
Haarschutz gegen Verfilzen
Ich habe außerdem getestet, wie die Turbobürste mit ihren Klingen mit selbstreinigenden Haaren und Tierhaaren zurechtkommt. Dazu habe ich Haare unterschiedlicher Länge auf den Boden gelegt. Der Roboter hat sie eingesammelt, und die Bürste ist dabei – ein klarer Vorteil – komplett sauber. Alle Haare landen im Staubbehälter.
Ich habe die Bürsten sogar nach einer Woche Nutzung in einer Wohnung mit einem haarenden Haustier getestet. Selbst unter diesen Bedingungen waren die Bürsten sauber, daher halte ich das Reinigungsmodul für wirksam, um das Verheddern von Haaren und Fell zu verhindern!
Teppichreinigung
Außerdem lagen noch einige Schmutzpartikel auf dem Kurzflorteppich. Der Trouver P50 Pro Ultra hat den Teppich gründlich gereinigt. Bei mittelflorigen Teppichen nehmen die Bürsten zwar oberflächlichen Schmutz auf, reinigen ihn aber nicht tief im Flor. Das sollte man bedenken.
Selbstreinigend
Unmittelbar nach den „Schmutztests“ überprüfte ich die Selbstreinigungsleistung des Saugroboters. Ich brachte ihn zurück zur Ladestation und startete den Selbstreinigungszyklus. Das Ergebnis war gut.
Nassreinigung und Teppiche
Bei der Nassreinigung von Teppichen gibt es verschiedene Roboterverhaltensweisen. Ich möchte drei der interessantesten hervorheben. Die erste ermöglicht die automatische Teppichumfahrung im Nassreinigungsmodus. Die zweite ist das Überfahren des Teppichs mit rotierenden Pads. Manche Nutzer bevorzugen diese Reinigungsmethode, da der Flor leicht feucht bleibt und so ein Wascheffekt erzielt wird.
Und drittens hebt sich das Tuch beim Befahren von Teppichen automatisch an, sodass der Saugroboter gleichzeitig saugen und wischen kann und die Teppiche trocken und sauber bleiben.
Ein weiteres interessantes Merkmal ist die automatische Entnahme der Reinigungspads an der Ladestation. Dadurch kann der Saugroboter Teppiche auch ohne Reinigungspad reinigen. Dies ist besonders praktisch bei Hoch- und Mittelflorteppichen, da so jeglicher Kontakt zwischen Reinigungspad und Teppich vermieden wird.
Schmutz abwischen
Die Reinigungsleistung ist ebenfalls hervorragend. Das Tuch drückt fest auf den Boden und nimmt Schmutz optimal auf. Dank eines der Tücher, das sich bis zur Fußleiste erstreckt, entsteht dabei keine schmale Stelle entlang der Fußleiste. Ein klarer Vorteil! Auch das Rückwärtsfahren des Roboters in Ecken beim Wischen ist ein Pluspunkt, da so tote Winkel minimiert werden.
Flecken entfernen
Bei der Entfernung hartnäckiger Flecken bewies der Roboter sein Können und beseitigte sogar eingetrocknete Kaffee- und Soßenflecken. Zugegeben, es gelang nicht beim ersten Versuch. Genauer gesagt, die meisten Flecken waren erst beim sechsten Versuch verschwunden. Ein kleiner Fleck löste sich jedoch erst beim siebten Versuch. Dennoch finde ich, dass der Roboter Flecken vom Boden gut entfernt. Die Ergebnisse sind besser als bei vielen vergleichbaren Robotern.
Wasch- und Trocknungstest von Servietten
Ich möchte gleich zur Effektivität der Station kommen. Beginnen wir mit der Reinigungsleistung der Tücher. Selbst nach umfangreichen Tests sehen die Tücher nach der Reinigung mit der Station deutlich besser aus. Die Wassererhitzungsfunktion und die automatische Waschmittelbeimischung verbessern die Reinigungsleistung zweifellos. Und erfreulicherweise beeinträchtigt das Fehlen von Kämmen im Boden der Station die Selbstreinigungsfunktion nicht.
Im häuslichen Umfeld werden die Tücher nach dem Wischen des Bodens an der Station gründlich ausgespült. Es wurden keine sichtbaren Verunreinigungen festgestellt.
Ich beschloss, die Waschtemperatur selbst zu testen – in meinem Fall betrug die Spitzentemperatur im Abflussbereich 41,1 Grad. Nach dem Spülen lagen die Textilien selbst bei etwa 28,5–30 Grad, da die Wassertemperatur während des Waschgangs sinkt.
Die Trocknungstemperatur ist hoch – der Sensor zeigte über 50 Grad an, und das ist ein gutes Ergebnis!
Stationsinstandhaltung
Ein paar Worte zur Stationswartung. Nach einer Woche im häuslichen Einsatz sieht die Unterseite der Station noch recht gut aus, der Abfluss ist jedoch etwas verschmutzt. Im Grobfilter haben sich Ablagerungen gebildet, die regelmäßig manuell gereinigt werden müssen. Wir nehmen Abfluss und Filter heraus, spülen sie im Spülbecken ab, wischen die fest installierten Teile der Station mit einem Tuch ab und setzen die gereinigten Teile wieder ein. Insgesamt ist das ganz einfach. Das überarbeitete Design der Station vereinfacht die Wartung deutlich, ohne die Selbstreinigungsfunktion zu beeinträchtigen!
Hindernisfreiheit
Der Trouver P50 Pro Ultra verfügt über gute Geländeeigenschaften und kann Steigungen von bis zu 2 cm überwinden.
Fahren auf schwarzen Oberflächen
Und der Roboter kann problemlos auf schwarzen Teppichen navigieren. Das ist ein Pluspunkt!
Geräuschpegel
Ich habe den Geräuschpegel selbst gemessen. Er liegt je nach gewähltem Betriebsmodus zwischen 58 und 72,5 dB. Dieser Wert ist etwas höher, aber die erhöhte Saugleistung muss berücksichtigt werden, da diese Parameter miteinander zusammenhängen. Ich habe auch den Geräuschpegel der Station überprüft; er liegt bei etwa 73,5 dB und ist damit im Normbereich.
Persönliche Meinung
Der Saugroboter Trouver P50 Pro Ultra wurde eingehend geprüft und getestet. unser Bewertungssystem Es gelang ihm, zu gewinnen 239 Punkte und in die TOP-5 der besten getestete Saugroboter des Projekts zum Zeitpunkt der Vorbereitung der Überprüfung.
Ich werde die Vor- und Nachteile hervorheben, die ich während des Tests festgestellt habe, und anschließend meine eigene Meinung zum Roboter äußern. Folgendes hat mir gefallen:
- Hochwertige Nassreinigung großer Flächen. Die Tücher drücken fest auf den Boden und entfernen schnell hartnäckige Flecken. Sie erreichen Fußleisten, lassen sich unter Möbel drehen und mit ihrer Rückseite auch Ecken reinigen. Die Tücher heben sich zudem von Teppichen ab und können zur professionellen Trockenreinigung an unseren Stationen abgegeben werden. Alles entspricht den Standards von 2025.
- Die All-in-One-Station des Saugroboters reinigt ihre Pads selbst mit heißem Wasser, mischt Reinigungsmittel hinzu, trocknet sie mit warmer Luft, erkennt automatisch den Verschmutzungsgrad und spült die Pads bei Bedarf nach. Außerdem leert sie den Staubbehälter automatisch. Die Station ist zudem wartungsarm, verfügt über große Wassertanks und einen antibakteriellen Schutz im Frischwassertank.
- Die Wartung der Station wurde dank eines neuen Designs für die Reinigungstücher vereinfacht. Die flache Unterseite ist nahezu schmutzabweisend und reinigt sich beim Waschen selbst.
- Hohe Saugkraft durch Praxistests bestätigt.
- Der Saugroboter ist in der Lage, hinter Vorhängen und Gardinen zu reinigen, was ihn von den meisten lidar-basierten Alternativen abhebt.
- Ein äußerst präzises Objekterkennungssystem. Es ist praktisch perfekt und bedarf nur minimaler Optimierung.
- Die Turbobürste mit Klingen verhindert das Verfilzen von Haaren und Fell. Eine sehr effektive Lösung.
- Der Saugroboter entfernt Schmutz vollständig aus Ecken und kann ihn dank seiner einziehbaren Seitenbürste sogar teilweise unter Möbeln hervorholen.
- Automatisches Anheben des Tuchs, Turbobürste und Seitenbürste.
- Der Saugroboter hat keine Angst vor schwarzen Oberflächen.
- Eine Vielzahl von Funktionen in der Markenanwendung.
- Die integrierte Sprachsteuerung „Hey, Trouver“ ermöglicht es Ihnen, den Roboter per Sprachbefehl zu steuern, ohne ein Smartphone zu benötigen.
- Fernüberwachungsfunktion für das Zuhause per Roboterkamera.
- Die App, Sprachbenachrichtigungen, Befehle und Anweisungen sind vollständig ins Russische lokalisiert. Der Roboter ist marktreif.
- Hochwertige Montage.
- Verfügbarkeit von Garantie und Service.
Zu den Nachteilen möchte ich folgende hervorheben:
- Der Bahnhof ist nicht an die Abwasser- und Wasserversorgung angeschlossen.
- Der Roboter ist höher als 10 cm und passt daher nicht in den üblichen 10 cm breiten Freiraum unter Möbeln.
- Bei der Aufnahme von größeren Partikeln, wie z. B. Katzenstreugranulat, treten Probleme auf, da der Abstand zwischen Bürste und Robotergehäuse nicht ausreicht.
- Nicht geeignet zur gründlichen Reinigung von Teppichen mit mittlerem Flor.
Trotz aller Kritikpunkte halte ich diesen Saugroboter letztendlich für einen der besten in der Preisklasse von 600–700 €. Seine Bewertung und Platzierung im Gesamtranking belegen eindeutig, dass er zu den besten Saugrobotern des Jahres 2025 zählt. Er ist leistungsstark, effizient, sauber und einfach zu bedienen und zu warten. Definitiv eine Überlegung wert und uneingeschränkt empfehlenswert!
Das war's von mir. Bei Fragen könnt ihr diese gerne in den Kommentaren stellen. Viel Spaß beim Shoppen! Tschüss!


















































